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FORSA-Studie: Auf Rechtschutzversicherer rollt eine Kündigungswelle zu

- Querverweis: Die ausführliche Pressemitteilung liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente.html abrufbar - Hannover (ots) - Auf die Rechtschutzversicherer in Deutschland könnte in den nächsten Monaten eine Kündigungswelle zurollen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des unabhängigen Finanzdienstleisters AWD durchgeführt hat. Danach wollen 13 Prozent der Deutschen den Anbieter wechseln, falls es zu einer Beitragserhöhung kommt. 40 weitere Prozent wollen sich im Falle einer Beitragsanhebung konkret nach günstigeren Versicherern umsehen. Im November hatte die Bundesregierung den Weg für eine Neuregelung der Rechtsanwaltsgebühren und Gerichtskosten freigemacht. Ab 1. Juli dürfen Juristen daher höhere Honorare berechnen. Die Rechtschutzversicherer rechnen mit zusätzlichen Belastungen von mehr als 350 Millionen Euro und kündigten bereits Beitragserhöhungen an. ots Originaltext: AWD Holding AG Im Internet recherchierbar: www.presseportal.ch Kontakt: AWD Holding AG Bereich Presse/Öffentlichkeitsarbeit Stefan Suska AWD-Platz 1 D-30659 Hannover Tel. +49/511/90'20-5560 Fax +49/511/90'20-5535 E-Mail: stefan.suska@awd.de

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