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Aktuelle Detecon-Branchenstudie: Ungenutzte Kostensenkungs-Potenziale bei Krankenversicherern - Die Notwendigkeit zu Zusammenschlüssen nimmt zu

    Eschborn (ots) - Mit professionellem Gesundheitsmanagement, Eckpfeiler des Customer Relationship Management (CRM), können Krankenversicherer Leistungsausgaben senken und zur Beitragsstabilisierung beitragen. Detecon hat gesetzliche und private Krankenversicherer befragt, inwieweit die Potenziale ausgeschöpft werden, woran aktuell gearbeitet wird und wo die Probleme liegen.

    Wesentliche Ergebnisse der Studie sind:

    - 80 Prozent der Krankenversicherer befinden sich auf dem Weg zum
        Gesundheitsmanager, also weg vom reinen Risikoträger. Aber
        weniger als ein Drittel verfügt über eine entsprechende    
        Strategie.

    - Instrumente zur passiven Kostensteuerung werden heute nicht
        flächendeckend eingesetzt, beispielsweise die Rechnungsprüfung.
        Bei den aktiven Kostensteuerungs-Instrumenten wie
        Fallmanagement, Disease-Management oder individualisiertem      
        Gesundheitsmanagement ist der Handlungsbedarf noch erheblich.    

    - Als mit Abstand grösste Hürde für die Umsetzung nennen
        Krankenversicherer knappe Ressourcen, gefolgt von unterschätzter
        Komplexität.  

    Schlussfolgerung der Detecon-Berater: Viele Krankenversicherer werden den Weg zum Gesundheitsmanager alleine nicht schaffen. Zusammenschlüsse von Krankenversicherern werden folgen.

    Die Studie steht unter www.detecon.com zum kostenlosen Download bereit.

ots Originaltext: Detecon International GmbH
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
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Frankfurter Strasse 27
D-65760 Eschborn
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Fax          +49/6196/903‘465
mailto:    susanne.metz@detecon.com
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