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Apothekerverband - Präventionskampagne "Umgang mit Gift: (k)ein Kinderspiel!"

Apothekerverband - Präventionskampagne "Umgang mit Gift: (k)ein Kinderspiel!"
Zum Start der Präventionskampagne „Umgang mit Gift: (k)ein Kinderspiel!" des Schweizerischen Apothekerverbandes am 20. November 2004 erscheint das Bilderbuch: Liz Sutter / Corinne Schroff - Nora und das giftige Zeug. Weiterer Text über ots. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter ...
Querverweis auf Bild: www.presseportal.ch/de/story.htx?nr=100482563 Diese Medienmitteilung und das Cover des Kinderbuches als Illustration finden Sie auch auf www.pharmagate.ch (Rubrik "News" > "Kinderbuch: Nora und das giftige Zeug"). Bern/Liebefeld (ots) - Der Schweizerische Apothekerverband SAV lanciert am UNO-Weltkindertag vom 20. November 2004 die Sensibilisierungs- und Präventionskampagne "Umgang mit Gift: (k)ein Kinderspiel!". Die bis Ende 2005 laufende Kampagne will die breite Öffentlichkeit auf einfache Präventionsmassnahmen zur Vermeidung von Vergiftungen bei Kindern aufmerksam machen. Die Kampagne wird unterstützt vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), vom Toxikologischen Informations-zentrum (Tox, STIZ) sowie von AstraZeneca, Johnson&Johnson, Visana und der Voigt AG. In der Schweiz ereignen sich bei Kindern zwischen 0 und 10 Jahren pro Jahr rund 10'000 Vergiftungen. Ursachen dieser grundsätzlich vermeidbaren Vergiftungen sind einerseits arglos gelagerte oder verlegte Medikamente, Putzmittel, Zigarettenstummel, Alkohol, aber auch giftige (Zimmer-)Pflanzen. Ziel der Kampagne ist es, zur besseren Information und zur Vermeidung von Vergiftungen bei Kindern im Haushalt beizutragen, die Bevölkerung für potenziell giftige Substanzen im Haushalt zu sensibilisieren und zum richtigen Umgang zu motivieren sowie die Notfallnummer 145 des Tox bekannt zu machen. Die vom Schweizerischen Apothekerverband SAV zusammen mit ausgewählten Partnern lancierte Kampagne "Umgang mit Gift: (k)ein Kinderspiel!" will mit Informations- und Kommunikationsmassnahmen die Kinder selbst, aber auch Eltern, Aufsichtspersonen und die breite Öffentlichkeit über die Gefahren von potenziell giftigen Substanzen aufklären und zum richtigen Umgang damit anhalten. Prävention spielt zentrale Rolle Im Jahr 2003 erhielt das Schweizerische Toxikologische Informationszentrum (Tox) über 24'000 Anfragen zu Vergiftungsunfällen, die Hälfte davon betrafen Kinder. An erster Stelle der Ursachen dieser Unfälle standen mit 30 % Haushaltsprodukte, gefolgt von Medikamenten (28 %), Pflanzen (17 %) sowie Kosmetika und Körperpflegeprodukte (8 %). Der Rest umfasste technische und landwirtschaftliche Produkte, Nahrungs- und Genussmittel, Drogen etc.. Zum Glück laufen Vergiftungen im Kindesalter in den meisten Fällen glimpflich ab. Im Jahr 2003 traten in über 90 % der Fälle keine oder nur geringe Vergiftungserscheinungen auf. Mittelschwere bis schwere Symptome zeigten die Kinder allerdings in 9 % der Fälle. Ein Kind verstarb an den Vergiftungsfolgen. Bei Vergiftungen bei Kindern spielt die Prävention eine bedeutende Rolle, denn die meisten dieser Unfälle könnten mit einfachen Vorsichtsmassnahmen verhindert werden. Kinderbuch "Nora und das giftige Zeug" In Zusammenarbeit mit Kindergärtnerinnen und Apothekerinnen haben die Kinderbuch-Autorin Liz Sutter und die Illustratorin Corinne Schroff eigens für diese Kampagne das Kinderbuch "Nora und das giftige Zeug"kreiert. Das Kinderbuch erzählt auf unterhaltsame und spannende Art die Geschichte von der kleinen Nora, die Mamas Schmerztabletten findet und lutscht. Ihr Bruder Jan und seine Schulfreundin finden die Kleine und bringen sie in die Apotheke, wo eine erfahrene Apothekerin sofort das richtige Gegenmittel zur Hand hat. Die Geschichte spricht ohne Panikmache davon, wie Vergiftungen bei Kindern im Alltag vermieden werden können. "Nora und das giftige Zeug" erscheint in der Buchreihe "Atlantis-Thema" im Orell Füssli Verlag in Deutsch und Französisch. Der Vertrieb und die Promotion erfolgen über Apotheken schweizweit, den Buchhandel und über ausgewählte Lehrmittelverlage an Kindergärten und Schulen. Begleitheft mit Ratgeber Das Bilderbuch enthält ein ausführliches Begleitheft, das Erwachsenen helfen soll, mögliche Gefahren zu erkennen und richtig einzuschätzen, Vorsorgemassnahmen zu treffen, im Verdachtsfall sachgerecht zu reagieren und wichtige Sofortmassnahmen zu ergreifen. Das Heft bietet ausserdem eine Checkliste zum Schutz vor Gefahren in Haus und Garten, ein kleines Pflanzenlexikon mit den acht wichtigsten giftigen Zimmer- und Gartenpflanzen, ein Literaturverzeichnis sowie wichtige Adressen und Websites. Mit einem Memory, einem Zuordnungs- und Rollenspiel und Rezeptideen kann das Thema mit Kindern spielerisch vertieft werden. Ratgeber für richtigen Umgang mit giftigen Substanzen In enger Zusammenarbeit mit dem Tox wurde ein Info-Faltblatt "Erste Hilfe und Prävention bei Vergiftungen bei Kindern" realisiert. Es umfasst die wichtigsten Informationen zum Thema und ist in Apotheken und beim SAV in Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich. Aktivitäten rund um die Kampagne In rund 40 Apotheken werden Lesungen stattfinden. Die Autorin Liz Sutter wird zusammen mit Illustratorin Corinne Schroff ausgewählte Apotheken besuchen und aus dem Kinderbuch "Nora und das giftige Zeug" vorlesen. Mit diesen und weiteren lokalen und regionalen Aktivitäten von Apothekerinnen und Apothekern soll während der Kampagne immer wieder auf den richtigen Umgang mit potenziell giftigen Substanzen hingewiesen werden. Liz Sutter / Corinne Schroff: Nora und das giftige Zeug Auf dem Nachttisch der Eltern liegen aus Versehen Tabletten rum. Die sind rosa und schmecken süss. Während Jan mit seiner Schulfreundin Hanna spielt, hat seine kleine Schwester Nora ein paar der Pillen geschluckt. Hat Jan zu wenig auf seine Schwester aufgepasst? Hanna ruft sofort ihre Mutter an. Die schickt die Kinder in die nächste Apotheke. Die Apothekerin kennt nicht nur das richtige Gegenmittel, sie kann schliesslich auch Jan beruhigen: Nora ist ausser Gefahr! Dieses Buch spricht ohne Panikmache von Vergiftungsgefahren und verzichtet dabei auf Schuldzuweisung. Die Autorin zeigt kleine Nachlässigkeiten auf, die mitunter Folgen haben können. Die Illustrationen unterstreichen die wechselnden Gefühlslagen der Personen. In Szenen und Situationen, die Kinder und Eltern vertraut sind, wird eine aufregende Geschichte erzählt. Liz Sutter Geboren 1948, begann als Sekretärin und war bald freie Werbetexterin. Daraus ergaben sich Radiosatiren, Comics, Drehbücher und Texte zu den Bildergeschichten „Knüsli" und „Klasse Muheim". Während mehr als zwölf Jahren hat sie am SPICK mitgedacht und mitgeschrieben. Corinne Schroff Geboren 1960, illustriert seit ihrer Ausbildung an der „Ecole des Arts décoratifs" (Strassburg) für Kinderzeitschriften und Kinderseiten. Sie hat zahlreiche Lehrmittel gestaltet und die legendäre Figur Papa Moll weiter geführt und modernisiert. In den leztten Jahren hat sie SJW-Hefte illustriert und ihr erstes Bilderbuch „Léa, Léo et Zac" ist in Frankreich erschienen. Weitere Informationen zum Kinderbuch: Orell Füssli Verlag AG Frau Myriam Lang Dietzingerstrasse 3 Postfach 8036 Zürich Tel. +41/(0)1/466'74'33 E-Mail: mlang@ofv.ch ots Originaltext: SCHWEIZERISCHER APOTHEKERVERBAND Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Mirjam M. Müller Leiterin Abt. Kommunikation Tel. +41/(0)31/978'58'58 Fax +41/(0)31/978'58'59 E-Mail: mirjam.mueller@sphin.ch :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Bestellschein für ein Rezensionsexemplar Fax: 031 978 58 59 Zum Start der Präventionskampagne „Umgang mit Gift: (k)ein Kinderspiel!" des Schweizerischen Apothekerverbandes am 20. November 2004 erscheint das Bilderbuch: Liz Sutter / Corinne Schroff Nora und das giftige Zeug Dieses Kinderbuch ermöglicht es, das Thema „Vergiftungen bei Kindern" kindergerecht aufzugreifen und mit den Spielen und Bastelanleitungen im Begleitheft zu vertiefen. ( ) Ich bestelle ein Rezensionsexemplar von: 520496 Sutter/Schroff, NORA UND DAS GIFTIGE ZEUG Name / Vorname: .................................................. Medium: .................................................. Strasse: .................................................. PLZ / Ort: .................................................. Telefon: .................................................. Fax: .................................................. E-Mail: .................................................. Datum: .................................................. Unterschrift: .................................................. Rückfax an 031 978 58 59 ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

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