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Letzte GBI-Demo in der Romandie: 120 Franken mehr Lohn für alle Bauleute!

      Zürich (ots) - Die Bauarbeiter/-innen wollen nach zwei Jahren
Verzicht endlich ihren Anteil am Aufschwung: 120 Franken mehr Lohn,
lautet ihre Forderung, um wenigstens die höheren Lebenskosten und
stark angestiegenen Sozialversicherungsprämien auszugleichen. Da die
Lohngespräche im Bauhaupt- und Baunebengewerbe in den letzten Wochen
keine Fortschritte gebracht haben, rufen die GBI und die
Bauarbeiter/-innen zur letzten GBI-Kundgebung am Samstag, 25.
September 2004, in Lausanne auf. Noch einmal wehen dabei die
GBI-Fahnen im rauen Wind der Arbeitskonflikte – wie so oft seit 1992
–, bevor sie nach dem Fusionskongress Mitte Oktober dann von der
Flagge der neuen interprofessionellen Grossgewerkschaft UNIA
abgelöst werden.

Grobablauf: Samstag, 25. September 2004, place de Milan, Lausanne: 11.15 Uhr: Ansprachen 12.15 Uhr: gemeinsames Mittagessen 13.00 Uhr: Beginn der Kundgebung

Kontakt: Jacques Robert, GBI-Vizepräisdent, 079 476 59 09 Bernard Jeandet, GBI-Zentralsekretär, 079 607 38 18



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