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Bisher größte Studie zur Neurostimulation bei neuropathischen Schmerzen zeigt signifikante Verbesserungen bei Schmerzlinderung und Lebensqualität

    Düsseldorf (ots) - Weltweit haben Millionen Menschen mit chronischen Schmerzen wieder einen Grund mehr zur Zuversicht: In der von der medizinischen Fachzeitschrift PAIN online veröffentlichten PROCESS-Studie wurde festgestellt, dass Menschen mit lähmenden neuropathischen Rücken- und Beinschmerzen von einer Neurostimulationstherapie erheblich stärker profitieren als von einer konventionellen Schmerztherapie allein.

    "Patienten mit chronischen Rücken- und Beinschmerzen sind schwierig zu therapieren. Die konventionelle Behandlung durch Medikation und Physiotherapie erreicht nur bei rund 50 Prozent der Patienten eine ausreichende Schmerzlinderung," sagt Professor Ralf Baron, Sektion Neurologische Schmerzforschung und Therapie der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel zur aktuellen Situation der Schmerzpatienten.

    Professor Volker Tronnier, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck sieht eine hohe Bedeutung der Studienergebnisse für die Schmerztherapie: "Die PROCESS-Studie zeigt, dass durch Neurostimulation die Patienten eine signifikant höhere Schmerzreduktion erfahren als Patienten, die konventionell medikamentös therapiert werden."  Weniger Schmerzen führten zu einer Steigerung der Lebensqualität der Patienten, und sie sind leistungsfähiger. Tronnier: "Diese Ergebnisse sprechen für eine stärkere Berücksichtigung der Neurostimulation in der Schmerztherapie - für geeignete Patienten mit neuropathischen Schmerzen sollte sie als erfolgversprechende Therapieoption in Betracht gezogen werden."

    Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie unter www.medtronic.de , www.medtronic.at oder www.medtronic.ch


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