Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Bewerbungsfrist für "Tag der Energiespar-Rekorde" endet
Anmeldungen bis 20. September - Handwerker von "Haus sanieren - profitieren" machen mit

    Berlin/Osnabrück (ots) - Wie kann ich meine eigenen vier Wände energetisch auf den neuesten Stand bringen? Wann lohnen sich erneuerbare Energien? Diese und andere Fragen beantworten Architekten, Handwerker und Bauherren am 10. Oktober beim "Tag der Energiespar-Rekorde" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Kooperation mit der bundesweiten Kampagne "Haus sanieren - profitieren" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). An dem Samstag öffnen energieeffiziente Gebäude ihre Türen. Die vorbildlichen Praxisbeispiele geben jedem Besucher Anregungen, seinen persönlichen Energiespar-Rekord aufzustellen. Wer seine Sanierungserfolge präsentieren möchte, kann sich noch bis zum 20. September für den Aktionstag unter www.energiespar-rekorde.de anmelden.

    "Wir freuen uns, dass auch Handwerker von "Haus sanieren - profitieren" ihre Sanierungserfolge an dem Tag präsentieren", betont DBU-Projektleiter Stefan Rümmele. Herzstück der bundesweiten Initiative ist ein kostenloser Energie-Check, den bereits über 9.100 geschulte Handwerker bei Ein- und Zweifamilienhausbesitzern durchführen. "Unsere unverbindliche Bewertung des energetischen Zustandes steht ganz am Anfang eines Sanierungsvorhabens", erläutert Rümmele. Vom Energie-Check zum Effizienzhaus: Wie Gebäude fit für die Zukunft werden - das zeigen Handwerker und Hausbesitzer beim "Tag der Energiespar-Rekorde".

    Die Palette der geöffneten Effizienzhäuser wird vom sanierten Einfamilienhaus der 60er Jahre über die Stadtvilla, das Fertighaus und den innerstädtischen Neubau bis hin zum sanierten Plattenbau oder denkmalgeschützten Gründerzeithäusern reichen. Auch öffentliche Gebäude wie energetisch sanierte Schulen, Baustellen als auch bereits fertig gestellte Objekte können dabei sein. "Voraussetzung ist allerdings, dass die Gebäude mindestens 30 Prozent besser sind, als es der Neubau-Standard zurzeit vorschreibt", erklärt Rümmele.

    Fotos nach IPTC-Standard zur kostenfreien Veröffentlichung unter www.sanieren-profitieren.de


ots Originaltext: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
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