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Reis aus Fairem Handel liegt im Trend

Reis aus Fairem Handel liegt im Trend
Die Schweiz hat die hoechste Importquote an Fair Trade Reis. Weiterer Text ueber ots und auf http://www.presseportal.ch. Die Verwendung dieses Bildes ist fuer redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck unter Quellenangabe: "obs/claro fair trade AG".
Orpund (ots) - In der Schweiz ist Reis aus Fairem Handel "hoch im Kurs": Schweizerinnen und Schweizer sind nicht nur Weltmeister im Konsum von fair gehandelten Produkten. Die Schweiz weist auch die höchste Importquote an fair gehandeltem Reis auf. Von Reis wegessen kann jedoch keine Rede sein: Während sich die Reisbauern in Asien selbst vor allem von Klebreis ernähren, werden ins Ausland vorwiegend Spezialitäten exportiert. Der Verkauf dieses Reises ermöglicht den - mehrheitlich von Selbstversorgung lebenden - Reisbauern ein zusätzliches Einkommen. Weiterer Vorteil: Der Anbau von Spezialitätensorten trägt zur Diversifizierung bei und garantiert, dass traditionelle Reissorten und die regionale Biodiversität erhalten bleiben. Green Net - seit 20 Jahren erfolgreich im Fair Trade Reisgeschäft Die Erhaltung der Biodiversität ist auch der Produzentenorganisation Green Net aus Thailand ein grosses Anliegen. Daher ist biologischer Anbau selbstverständlich. Green Net war nicht nur eine der ersten Organisationen im Fair Trade-Register für Reis, sondern auch Mitbegründer der thailändischen BIO-Zertifizierungsorganisation ACT. Im Hinblick auf grössere Transparenz wurde die Organisation im Jahr 2000 neu strukturiert: Seither ist Green Net für den Vermarktungsbereich zuständig, während Ausbildungs- und Beratungsleistungen sowie zahlreiche Aktivitäten für den Klimaschutz von der Earth Net Foundation durchgeführt werden. Der erste Kontakt zu Green Net wurde 1989 von claro geknüpft, kurze Zeit später wurde erstmalig fair gehandelter Reis in die Schweiz importiert. Seitdem berät claro die Produzentenorganisation in Qualitätsmanagement, Organisations- und Produktentwicklung. Damit die Wertschöpfung vor Ort verbessert und erhöht werden kann, hat claro zudem aus ihrem Produzentenförderfonds einen finanziellen Beitrag an eine neue Verpackungsanlage in Yasothorn geleistet. claro empfiehlt: "Reismedaillons mit Curry & Rüebli an Kokossauce" Anlässlich der Max Havelaar-Wochen vom 14. - 26. September zum Thema "Fair Kochen" zeigen zwei prominente Schweizer Köche, wie man mit Zutaten aus Fairem Handel wie Reis und Gewürzen wunderbare Menüs zaubern kann. Florina Manz, Restaurant Flo's in Bern und Max Havelaar-Botschafterin für "Fair Kochen", hat ein südostasiatisches Gericht mit claro Produkten kreiert: "Reismedaillons mit Curry & Rüebli an Kokossauce". Und nicht nur das, sie zeigt in einem Kurzfilm auch gleich, wie sie das Gericht zubereitet. Das Rezept sowie einen Grossteil der Zutaten sind im claro Laden oder im ausgesuchten Fachhandel erhältlich.Wer statt rotem Reis lieber weissen, schwarzen, braunen oder violetten mag, wird bei den anderen fair gehandelten Reisspezialitäten in den unterschiedlichsten Geschmacksnuancen fündig.2'160 Reisproduzenten in Laos und Thailand profitieren direkt vom Verkauf ihres Reises an claro. Informationen zu den Reisbauern und -verarbeitern sowie den Produkten gibt es auf www.claro.ch. Alle claro Produkte sind nach den Kriterien des Fairen Handels produziert worden und sind fast ausschliesslich in Bioqualität erhältlich. Ganze Meldung und zusätzliches Bildmaterial:www.claro.ch ots Originaltext: claro fair trade AG Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Yolanda Roggo Leiterin Kommunikation Byfangstrasse 19 CH - 2552 Orpund Tel.: +41/32/356'07'73 E-Mail:roggo@claro.ch Internet: http://www.claro.ch

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