Stadtpräsidenten gegen das EMG

Elektrizitätsmarktgesetz gefährdet kommunale Stromversorgung

Bern (ots) - Gemeinden und Städte spielen heute eine wichtige Rolle bei der Stromversorgung. Viele verfügen über eigene Werke. Diese konsumentennahe Stromversorgung droht mit dem Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) zu verschwinden. Im riesigen liberalisierten Strommarkt werden die Stadt- und Gemeindewerke zu klein sein, um sich zu behaupten. Das ist der Grund, weshalb sich viele Stadtoberhäupter und Verantwortliche von Gemeindewerken gegen das EMG wehren. Vier Stadtpräsidenten möchten Sie an einer Medienorientierung über die Gefahren informieren, die der kommunalen Stromversorgung durch das EMG droht. Die Medienkonferenz findet statt am: 20. August 2002 um 11.00 Uhr im Hotel Bern, Zeughausgasse, Bern. An der Veranstaltung werden teilnehmen: Boris Banga, Stadtpräsident von Grenchen Klaus Baumgartner, Stadtpräsident von Bern Daniel Brélaz, Stadtpräsident von Lausanne Pierre-Alain Gentil, Stadtpräsident von Delsberg An der Veranstaltung wird eine Pressemappe abgegeben. ots Originaltext: Stadtpräsidenten gegen das Elektrizitätsmarktgesetz Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Stadtpräsidenten gegen das Elektrizitätsmarktgesetz Boris Banga, Stadtpräsident Grenchen Tel. +41-(0)32-653'31'61 [ 014 ]

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