Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB

Keine Absage an die Solidarität

Bern (ots) - Der SGB bedauert, dass beide Vorlagen abgelehnt wurden. Diese Ablehnung ist jedoch nicht als Absage an die Solidarität zu interpretieren. Vielmehr wurden zwei Projekte, welche die Solidarität gestärkt hätten, gegen einander ausgespielt. Leider hat die Mehrheit sowohl der Befürworter der Goldinitiative wie auch diejenigen der Solidaritätsstiftung das andere Projekt abgelehnt. Deshalb dürfte die Minderheit, welche beide Projekte ablehnte, den Sieg davon getragen haben. Der SGB wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass mindestens ein Teil der von der Nationalbank nicht benötigten Gold- und Währungsreserven als Reserve für schwierige Zeiten der AHV zur Verfügung gestellt wird. ots Originaltext: Schweizerischer Gewerkschaftsbund - GBI Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Paul Rechsteiner Präsident SGB, ab. 16.00 Uhr im Fernsehen DRS in Zürich, Tel. +41/1/305-66-11 Serge Gaillard Tel. +41/79/353-11-06 Jean-Claude Rennwald (französisch), Vizepräsident SGB, Tel. +41/79/318-56-12 oder +41/32/435-50-30 Pietro Cavadini Tel. +41/79/353-01-56 [ 001 ]

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