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comparis.ch baut den Krankenkassenprämien-Vergleich aus - Neues Prämienspar-Rezept vom Hausarzt

Bitte beachten Sie die Sendesperrfrist von heute Dienstag, 20.
September 2005, 21.00 Uhr.      

Zürich (ots) - In einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Demoscope im Auftrag des Internet- Vergleichsdiensts comparis.ch gaben 83 Prozent der Befragten an, einen Hausarzt zu haben. Wer einen Hausarzt hat und sich für ein alternatives Versicherungsmodell entscheidet, spart bis zu 25 Prozent Prämien - ohne Kassenwechsel. Aber: Vier Fünftel der Befragten mit festem Hausarzt wissen nicht, ob ihr Hausarzt einem alternativen Versicherungsmodell angeschlossen ist. comparis.ch schliesst neu mit dem ausgebauten Vergleich der Krankenkassenprämien diese Informationslücke und zeigt den Benutzern als schweizweit einmalige Informationsquelle an, in welchen Hausarzt- Netzwerken ihr Arzt tätig ist.

    Zürich, 20. September 2005 - Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungs-instituts Demoscope von Anfang August 2005 im Auftrag des Internet-Vergleichsdiensts comparis.ch haben 83 Prozent von 1000 Befragten einen Hausarzt. Trotzdem sind diese Befragten wie neun von zehn Schweizerinnen und Schweizern nicht in einem alternativen Versicherungsmodell (Hausarzt oder HMO-Modell), sondern im traditionellen Modell der obligatorischen Grundversicherung versichert. Von den 1000 in der Demoscope-Umfrage befragten Personen wusste nur ein knappes Fünftel, ob ihr Hausarzt einem Hausarzt- Netzwerk angeschlossen ist. Noch erstaunlicher der folgende Befund: Von den Umfrageteilnehmern, die angaben, in einem Hausarzt-Modell versichert zu sein, wussten zwei von drei Versicherten nicht, ob ihr Arzt einem solchen Modell angehört.

    Fazit: Viele Versicherte haben offenbar Sinn und Zweck des Hausarzt-Modells nicht begriffen oder er ist ihnen von ihrer Krankenkasse nur ungenügend kommuniziert worden. Es gilt, immer zuerst seinen Hausarzt zu konsultieren. Er entscheidet über die Überweisung an einen Spezialarzt und steuert so die Kosten.

    Ist mein Hausarzt einem Netzwerk angeschlossen? Wer wissen will, ob der eigene Hausarzt oder die Hausärztin einem Netzwerk angeschlossen ist, erfährt dies ab sofort unter www.comparis.ch. Der Internet-Vergleichsdienst hat seinen Grundversicherungs-Vergleich um eine neue Funktion ausgebaut. Wer bereits einen Hausarzt hat, sieht auf einen Blick, welchen alternativen Versicherungsmodellen dieser angeschlossen und wie hoch das Sparpotenzial im Vergleich zum bisherigen Versicherungsmodell bei der aktuellen Krankenkasse ist. Dem User, der keinen Hausarzt hat oder diesen wechseln möchte, zeigt die neue Funktion, welcher Arzt in einem alternativen Versicherungsmodell einer Krankenkasse mitmacht.

    comparis.ch stützt sich bei den Daten zu den Ärzten auf Angaben diverser Krankenkassen und Netzwerkbetreiber ab. Seit Beginn dieses Jahres hat comparis.ch diese Daten in mühsamer Kleinarbeit zusammengetragen. Um die Einzugsgebiete der Arztpraxen besser abgrenzen und die Angaben zu den Ärzten ergänzen zu können, schreibt comparis.ch alle rund 7000 auf ihrer Webseite angezeigten Hausärzte an. Damit kann den Benutzern eine laufend aktualisierte und möglichst vollständige Übersicht geboten werden.

Bewährtes bewahren und trotzdem sparen Bei einem Wechsel von der traditionellen Grundversicherung in ein Hausarzt-Modell gewähren die Krankenkassen Prämienrabatte zwischen 5 und 15 Prozent. Je nach Krankenkasse und Prämienregion bedeutet dies für eine Familie eine Prämienersparnis von 1000 Franken und mehr pro Jahr - ohne Kassenwechsel. Viele Versicherte hätten wahrscheinlich schon lange ins Hausarzt-Modell gewechselt, hätten sie dies gewusst. Dies ist eine Prämiensparmöglichkeit für die drei Viertel der Bevölkerung, die in den letzten zehn Jahren noch nie die Krankenkasse gewechselt haben. 1

    Weniger Gesundheitskosten dank alternativer Versicherungsmodelle Verschiedene Studien zeigen, dass alternative Versicherungsmodelle, bei gleich guter Qualität der medizinischen Versorgung, zu tieferen Gesundheitskosten von bis zu 30 Prozent führen. Obwohl die Förderung alternativer Versicherungsmodelle (Managed Care-Modelle) als ein Mittel zur Eindämmung der Gesundheitskosten gilt, stagnieren seit dem Jahr 2000 deren Mitgliederzahlen. Man könnte annehmen, dass die Pflicht, immer zuerst den Hausarzt zu konsultieren, ein Grund für die Zurückhaltung ist. Der wahre Grund scheint aber das lückenhafte Wissen um die alternativen Modelle zu sein, denn laut Demoscope- Umfrage ist für 80 Prozent der heute traditionell Versicherten die freie Arztwahl nicht der entscheidende Grund für die Wahl dieser Versicherungsform. Spätestens wenn die Prämien wieder steigen, bieten alternative Versicherungsmodelle für einen Grossteil der Versicherten eine valable Alternative.

Weitere Informationen: Richard Eisler Geschäftsführer Telefon 044 360 52 62 E-Mail: info@comparis.ch Internet: www.comparis.ch

1 Repräsentative Studie von comparis.ch zum Krankenkassenwechsel. Medienmitteilung vom 26.10.2004: http://www.comparis.ch/comparis/press/communique.aspx? ID=PR_Comm_communique_041026

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