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Krankenkassenwechsel wird für mehr Versicherte zum Thema. Ist die Schmerzgrenze überschritten?

    Zürich (ots) - Die Prämienerhöhung von durchschnittlich 10 Prozent ist offenbar für einen Grossteil der Bevölkerung nicht mehr akzeptabel. Die meisten Versicherten haben bisher nur die Faust im Sack gemacht und die jährlich wiederkehrenden Prämienerhöhungen geschluckt. Jetzt ziehen viele die Konsequenzen und schauen sich nach einer günstigeren Krankenkasse um. Innerhalb von sechs Stunden nach Bekanntgabe der Prämien 2003 durch das BSV haben bereits über 100'000 Versicherte die Vergleichsdienste von comparis.ch abgerufen. Das sind dreimal mehr als nach der Bekanntgabe der Prämien im vergangenen Jahr.

    Es ist hinreichend bekannt, dass durch den Wechsel zu einer günstigeren Kasse die Prämienlast verringert werden kann. Viel zu selten wurde aber bisher von der im KVG festgelegten Freizügigkeit im Bereich der Grundversicherung Gebrauch gemacht. Mit der erneuten drastischen Erhöhung der Krankenkassenprämien scheint aber für eine grosse Zahl von Versicherten die Schmerzgrenze überschritten zu sein.

      100'000 Besucher in den ersten sechs Stunden

    Noch nie war bei comparis.ch das Interesse an einem Wechsel der Krankenkasse unmittelbar nach Bekanntgabe der neuen Prämien so hoch wie in diesem Herbst. In den ersten sechs Stunden nach Bekanntgabe der Prämien 2003 durch das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) haben bereits über 100'000 Versicherte den Versicherungsvergleich auf der Internet- seite www.comparis.ch angewählt. Im Vergleich zum vergangenen Jahr überprüfen dieses Jahr dreimal mehr Versicherte ihre Prämiensituation. Den Krankenkassen könnte ein stürmischer Herbst bevorstehen.

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