IKEA AG

IKEA: Das Einrichtungshaus investiert CHF 30 Mio. in seine Preisreduktion - IKEA lässt die Preise purzeln

Preisentwicklung von IKEA (1996 bis 2006) Weiterer Text über ots. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/IKEA".

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    Spreitenbach (ots) - IKEA senkt mit dem Auflegen des neuen Kataloges ihre Preise über das gesamte Sortiment massiv: Über CHF 30 Mio. betragen die Investitionen in die Preisreduktion für das neue Geschäftsjahr ab 1. September 2005. Möglich ist diese konsumentenfreundliche Massnahme dank einem konsequent kostenbewussten Denken, das den Verkaufspreis an den Anfang der Überlegungen stellt, und im Wachstum bedingten Grösseneffekten.

    Seit mehr als 60 Jahren sind niedrige Preise für IKEA ein Eckpfeiler der Vision, der Geschäftsidee und des Konzepts: Das Unternehmen will ein breites Sortiment formschöner und funktionsgerechter Einrichtungsgegenstände zu Preisen anbieten, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können. IKEA möchte vor allem auch Menschen mit einem kleineren Einkommen die Möglichkeit bieten, ihr Zuhause nach dem eigenen Geschmack stilvoll einzurichten.

    Preisreduktion im Umfang von über CHF 30 Mio.

    Ende August 2005 senkt IKEA nun die Preise auf ein Niveau, das in den 33 Jahren, in denen das Unternehmen Einrichtungshäuser in der Schweiz unterhält, noch nie so tief gewesen ist. Die Investitionen in die niedrigeren Preise betragen über CHF 30 Mio. Die Preisreduktion erstreckt sich über das ganze Programm und erfasst auch Bestseller wie etwa den Kleiderschrank PAX. Ein Schwergewicht liegt dabei insbesondere auf dem Produktesortiment rund um das Schlafzimmer. Einzelne Einrichtungsgegenstände können im Vergleich zum letzten Geschäftsjahr bis zu 50 Prozent im Preis gesenkt sein. Der ab dem 29. August 2005 neu erhältliche Katalog setzt die publizierten niedrigen Preise in Kraft und garantiert sie für seine gesamte Gültigkeit, also bis mindestens zum 12. August 2006.

    Kostenbewusstes Denken auf jeder Stufe der Wertschöpfungskette

    IKEA kann so günstige Preise bieten, weil diese durch ein ausgesprochen kostenbewusstes Denken auf jeder Stufe der Wertschöpfungskette entstehen. Das beginnt bei der ursprünglichen Idee für das Produkt und dessen Entwicklung, geht über den Einkauf, die Produktion, die Distribution und den Verkauf bis hin zum Weg in das Zuhause des Käufers. Auch die Selbstabholung und Selbstmontage der Kunden tragen also dazu bei, dass IKEA die Kosten und damit die Preise tief halten kann. Ein guter Preis ist IKEA so wichtig, dass er bei einem neuen Produkt an erster Stelle steht und als erstes entworfen wird. Steht der Preis erst einmal fest, werden die Designer, Produktentwickler und Einkäufer beauftragt, mit dieser Rahmenbedingung zu arbeiten.

    Schliesslich ermöglichen es IKEA auch der stets wachsende Kundenstamm und das weltweit einheitliche Sortiment, ihre Volumen laufend zu vergrössern und damit Grösseneffekte zu erzielen. IKEA gibt diese Preisvorteile aber nicht nur - wie jetzt - mit deutlichen Preisreduktionen, sondern kontinuierlich weiter. Das Sofa KLIPPAN zum Beispiel hat im Jahr 1982 noch CHF 690 gekostet, heute kaufen es die IKEA Kunden zum Preis von CHF 299 (vgl. Kasten mit weiteren ausgewählten Beispielen).

    Auch nach der aktuellen Preisreduktion wird sich IKEA weiterhin für ein Weiterdrehen der Preisspirale engagieren. Mit Investitionen in die Vergrösserung bestehender und mit dem Bau neuer Einrichtungshäuser will das Unternehmen seine Einrichtungsgegenstände noch näher zu seinen Kunden bringen. Das soll - durch weiter steigende Volumen - nicht nur wiederum günstigere Preise ermöglichen, sondern auch die individuellen Anfahrtswege verkürzen und damit zur Schonung der Umwelt beitragen.

    Niedrige Preise - aber nicht um jeden Preis

    Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen und soziale Verantwortung zu zeigen, sind die grossen Herausforderungen, denen sich IKEA beim Anbieten niedriger Preise gerne stellt. Damit sichergestellt ist, dass die Produkte von IKEA unter akzeptablen Arbeitskonditionen und mit minimalen Effekten auf die Umwelt produziert werden, hat IKEA im Jahr 2000 den Verhaltenskodex "Einkauf von Einrichtungsprodukten - The IKEA Way" (IWAY) eingeführt. In ihm sind detaillierte Regeln für Arbeitsbedingungen, Mindestlöhne, Überstundenausgleich, das Recht auf gewerkschaftliche Vertretung sowie der Umgang mit Abfällen, Chemikalien und Emissionen in Luft und Wasser aufgezeichnet. IKEA duldet keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung und keine Nutzung von Holz aus intakten Naturwäldern. Der tiefe Preis ist IKEA sehr wichtig, aber nicht zu jedem Preis.

    Die IKEA Preise fallen kontinuierlich

                      1995                2000                2005
    BILLY        CHF 139.-      CHF  99.-        CHF  69.-
    PAX          CHF 330.-      CHF 199.-        CHF 152.-
    KLIPPAN    CHF 590.-      CHF 399.-        CHF 299.-

    IKEA Katalog - die Zahlen

    - Gesamte Auflage in der Schweiz: 2,7 Mio.     - Sprachen in der Schweiz: 3     - Seitenzahl: 364     - Auflage weltweit: 160 Mio.     - Sprachen weltweit: 25     - Verschiedene Versionen weltweit: 52

    Bilder des neuen IKEA Katalogs in allen drei Sprachversionen und eine Grafik mit der Preisentwicklung von IKEA (1996 bis 2006) finden Sie am Sonntag, 21. August 2005, auf http://www.presseportal.ch/de/story.htx?firmaid=100003642.

ots Originaltext: IKEA AG
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Carlos Friedrich
Marketingleiter IKEA Schweiz
Mobile +41/79/684'94'03

Sonja Blöchlinger
PR-Verantwortliche IKEA Schweiz
Mobile      +41/79/463'87'33
Internet: http://WWW.IKEA.CH


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