IKEA AG

IKEA hoch erfreut über die positive Entwicklung beim St. Galler Projekt

    IKEA und das Fussballstadion     Spreitenbach (ots) - Das neue IKEA-Einkaufszentrum St. Gallen-Winkel liegt neben dem neuen geplanten St. Galler Fussballstadion. Durch den Landkauf finanziert IKEA das Stadion mit. Öffentliche Gelder sollen nicht beansprucht werden. Das Baugesuch für das 300-Millionen Projekt lag bis zum 3. Mai 2005 öffentlich auf. Die Einsprachefrist lief ungenutzt ab. IKEA erwartet nun die baldige Erteilung der Baubewilligung. Mit den Einsprechern - darunter auch der VCS konnten bereits auf der Stufe Bebauungsplan Lösungen gefunden werden. Dies war leider im Fall Spreitenbach, wo ursprünglich das nächste IKEA-Einrichtungshaus geplant war, nicht möglich. IKEA St. Gallen wird somit das nächste neue Einrichtungshaus, welches IKEA in der Schweiz eröffnen kann.

    IKEA setzt auf Ökologie

    IKEA setzt auf umweltschonendes Bauen. Dazu gehört auch der neuste Entscheid der Geschäftsleitung, auf dem Dach des geplanten IKEA-Neubaus in St. Gallen-Winkel eine der grössten Solaranlage der Ostschweiz zu realisieren. Die Vertragsverhandlungen mit einem externen Partner stehen kurz vor dem Abschluss.

    IKEA plant in Zusammenarbeit mit einem externen Partner auf dem IKEA-Neubau in St.Gallen-Winkel die Errichtung einer 5'000 m_ grossen Fotovoltaikanlage. Mit dem zur Verfügung stellen des Neubau-Dachs ermöglicht IKEA eine der grössten Solaranlagen der Ostschweiz. Die dazu notwendigen Abklärungen über eine Machbarkeit können nach dem Willen von IKEA in Kürze abgeschlossen werden. Die Solaranlage wird einen zusätzlichen Beitrag an eine jetzt bereits optimierte Ökobilanz leisten. Die Umwelt wird davon profitieren. Daneben prüft IKEA, ob der ursprünglich in Spreitenbach vorgesehene MINERGIE Standard in St. Gallen noch umgesetzt werden kann.

    Um- und Neubauten von IKEA basieren auf einem umfassenden Umweltkonzept. Dazu zählt nicht nur ein umweltschonender Energieverbrauch. IKEA Schweiz wird beispielsweise auch seine Miettransporter-Flotte umrüsten. Spätestens ab Ende Mai 2005 können IKEA Kunden zunächst in Spreitenbach für den Abtransport ihrer Einkäufe Erdgas-Fahrzeuge von Mobility CarSharing Schweiz mieten. Auch scheut sich IKEA nicht vor Investitionen zur Förderung des Öffentlichen Verkehrs, um damit eine bestmögliche Anbindung der Einrichtungshäuser sicher zu stellen.

    IKEA Gruppe, Facts & Figures 2004

    - Umsatz Geschäftsjahr 2004: 12,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 11,3
        Mia. Euro)
    - Umsatz pro Verkaufsregion: Asien+Australien 3%, Nordamerika 16%,
        Europa 81%
    - Umsatzstärkste Länder (in Prozent des Gesamtumsatzes):
        Deutschland 20%,
        Grossbritannien 12%, USA 11%, Frankreich 9%, Schweden 8%
    - Mitarbeiter weltweit: 84'000
    - 179 Geschäfte in insgesamt 23 Ländern und auf vier Kontinenten
    - 23 von Franchisenehmern betriebene Geschäfte ausserhalb der IKEA
        Gruppe
    - Besucher IKEA Einrichtungshäuser weltweit: 365 Millionen
    - Letztes Jahr besuchten 106 Millionen weltweit die IKEA Webseite
    
ots Originaltext: IKEA AG
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