Orange Communications SA

Orange engagiert sich in der Gesellschaft: 2. Corporate Social Responsibility Bericht

    Lausanne (ots) - Orange Communications SA, Lausanne, veröffentlicht zum zweiten Mal einen Corporate Social Responsibility (CSR) Bericht und legt erste konkrete Resultate ihres umfassenden CSR-Programms vor. Anhand von Leistungsindikatoren wie Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, sozialem Engagement und Spenden sowie Umweltaktivitäten misst Orange den Erfolg ihres Programms. Im Rahmen ihrer langfristigen Partnerschaft mit UNICEF engagiert sich Orange zudem für Kinder in der Schweiz und im Ausland.

    Die sechs wichtigsten Ländergesellschaften der Orange Gruppe publizieren einen eigenen CSR-Bericht. Dies sind neben der Schweiz Frankreich, Rumänien, die Slowakei, Holland und Grossbritannien. Der Bericht, der in diesem Jahr zum zweiten Mal erscheint, untersucht die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit von Orange im sozialen, ökologischen und ethischen Bereich.

    Die Orange Gruppe hat eine Reihe von Leistungsindikatoren als obligatorisch definiert. Neben den Leistungsindikatoren vervollständigen Unternehmensgrundsätze und konkrete Projekte das CSR-Programm. Das verlangt, dass alle Länder mit CSR-Programmen entsprechende Messsysteme einsetzen.

    Die wichtigsten Resultate und Massnahmen für Orange Schweiz sind:

    - Kundenzufriedenheit: 68.9% der Orange Kunden sind mit dem Service zufrieden, 79.4% halten die Kundendienst-Mitarbeitenden für freundlich und 73% sind von ihrer Kompetenz überzeugt.

    - Kundenanrufe: über 70% der Anrufe werden innerhalb der ersten 20 Sekunden beantwortet, 65% aller Kundenbeschwerden können beim ersten Anruf gelöst werden.

    - Mitarbeiterzufriedenheit: Die Zufriedenheit der Kundendienst-Mitarbeitenden beträgt 83.7%.

    - Mitarbeiterforum: Als zusätzliche Verbindung zwischen Mitarbeitenden und Management wurde 2003 ein Mitarbeiterforum bestehend aus 15, von den Mitarbeitenden gewählten Angestellten gegründet. Dieses Mitarbeiterforum wird von der Geschäftsleitung in den Dialog zu personalpolitischen und organisatorischen Entscheidungen mit einbezogen. Das Mitarbeiterforum erläutert dabei der Geschäftsleitung die Sichtweise der Mitarbeitenden.

    - Aus- und Weiterbildung: Insgesamt investierte die Orange Schweiz CHF 3.31 Mio. in die Aus- und Weiterbildung, was CHF 2000 pro Mitarbeitende(n) entspricht. Rund 80% der Mitarbeitenden absolvierten mindestens einen Ausbildungstag im Jahr 2003. Ein wichtiger Schritt war der Aufbau der Orange Academy, einem Management-Entwicklungsprogramm, das allen Führungskräften mit Personalverantwortung offen steht. Die Orange Academy nahm ihre volle operative Tätigkeit im ersten Halbjahr 2004 auf.

    - Umweltaktivitäten: Orange führte rund 190 Informationsveranstaltungen zum Thema Mobiltelefonie und Umwelt durch. Ausserdem unterstützt Orange die Ombudsstelle Mobilfunk sowie die Forschungsstiftung Mobilkommunikation an der ETH Zürich. Orange nimmt alte Mobiltelefone gratis zurück und entsorgt diese fachgerecht oder bereitet sie für eine Wiederverwertung auf. Die Rücklaufquote belief sich im Jahr 2003 auf rund 16%. : 2004 wird Orange Schweiz zudem in den Bereichen Energieverbrauch, Abfall und Mobilität Projekte und Studien durchführen, welche zur Verminderung der Umweltbelastungen beitragen.

    "Mit unseren Aktivitäten und diesem Bericht wollen wir zeigen, dass wir unseren Einfluss in der Gesellschaft und unsere Verantwortung gegenüber Mitarbeiterenden und allen anderen Anspruchsgruppen ernst nehmen", sagt Andreas S. Wetter, CEO Orange Schweiz. "Wir unterziehen unsere Absicht, unsere Unternehmensziele mit sozialem und ökologischen Wachstum zu vereinbaren, immer wieder von Neuem einer konsequenten Überprüfung. Wir wollen damit sicherstellen, dass das CSR-Programm Teil unseres Geschäftsalltages wird."

      Community Futures - Partnerschaft mit UNICEF

    Orange unterstützt im Rahmen ihres umfassenden Corporate Social Responsibility (CSR) Programms, welches in der Schweiz seit drei Jahren umgesetzt wird, verschiedene Projekte in den Bereichen Ausbildung und interkultureller Dialog. Die Partnerschaft mit UNICEF ist dabei ein zentrales Element. Sie umfasst unter anderen den kürzlich lancierten Orange Award zur Förderung des interkulturellen Dialogs in der Schweiz. Der Award ist mit über CHF 50'000.- dotiert. Darüber hinaus wurden dank der Partnerschaft mit UNICEF Projekte in Indien, Guatemala, Irak und Vietnam durchgeführt. Dadurch konnte die Lebenssituation von mehreren Tausend unterprivilegierten Kindern und Jugendlichen markant verbessert und ihnen der Zugang zu Ausbildung ermöglicht werden. Ausserdem startete Orange eine SMS-Spendenkampagne zugunsten der Kinder im Nachkriegs-Irak, organisierte am OrangeCinema jeweils eine "Orange for UNICEF" Nacht und führt jährlich gemeinsam mit UNICEF einen UNICEF Tag durch.

ots Originaltext: Orange Communications SA
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