Städteinitiative Sozialpolitik

Kennzahlen Sozialhilfe 2015 in Schweizer Städten
Einladung zur Medienkonferenz am Dienstag, 23. August 2016 in Bern

Bern (ots) - Die Sozialhilfequoten in den Städten sind überall höher als in ihrem ländlichen Umfeld. Der Kennzahlenbericht fasst die aktuellen Entwicklungen in der Sozialhilfe von 14 Städten zusammen: Basel, Bern, Biel, Chur (erstmals dabei), Lausanne, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Schlieren, Uster, Wädenswil, Winterthur, Zug und Zürich. Der Bericht erscheint zum 17. Mal.

Die diesjährige Medienkonferenz legt zwei Schwerpunkte: 
a) Aktuelle Entwicklungen in den Städten 
b) räumliche Mobilität von Sozialhilfebeziehenden, d.h. Fragen rund 
um den Zuzug in die Städte respektive den Wegzug aus den Städten. 

Es sprechen:

   - Nicolas Galladé, Stadtrat Winterthur, Präsident Städteinitiative
     Sozialpolitik
   - Oscar Tosato, Stadtrat Lausanne, Vize-Präsident der 
     Städteinitiative Sozialpolitik
   - Renate Salzgeber, Berner Fachhochschule, Autorin der Studie 
Dienstag, 23. August 2016, 9.30 bis 10.30 Uhr 
Berner Fachhochschule, Soziale Arbeit, Hallerstrasse 8, Bern. Raum 
HAL230, 2. OG 
Weitere Informationen und Anmeldung: 
Anmeldung zur Medienkonferenz bitte an: info@staedteinitiative.ch 

Der "Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe in Schweizer Städten" ist ab 19. August mit Sperrfrist erhältlich - Vorbestellung bei info@staedteinitiative.ch oder Katharina Rüegg, Geschäftsführerin Städteinitiative Sozialpolitik, Tel. +41 52 267 59 57

Besten Dank für Ihr Interesse.

Information zur Städteinitiative Sozialpolitik

Die Städteinitiative Sozialpolitik ist eine Sektion des Schweizerischen Städteverbands und vertritt die sozialpolitischen Interessen von rund 60 Schweizer Städten aus allen Regionen. Sie setzt sich für ein kohärentes System der sozialen Sicherung und eine gute Zusammenarbeit von Städten, Bund und Kantonen ein.

Kontakt:

info@staedteinitiative.ch
Katharina Rüegg, Geschäftsführerin Städteinitiative Sozialpolitik,
Tel. +41 52 267 59 57



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