Städteinitiative Sozialpolitik

Einladung zur Medienkonferenz: Arbeitsintegration - Zusammenarbeit von Wirtschaft und Sozialhilfe - Massnahmen und Erfahrungen der Städte

Dienstag, 14. November 2006, 11.00 Uhr Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, Zürich Sitzungszimmer 1711, 17. Stock Luzern (ots) - Die Städte sind mit den steigenden Zahlen in der Sozialhilfe stark gefordert. Die Gründe dafür liegen nicht nur beim strukturellen Umbruch in Wirtschaft und Gesellschaft, sondern auch bei einer Sozialpolitik, die von oben nach unten gemacht wird. Die Folge: immer mehr wird die Zuständigkeit für die soziale Grundsicherung zur Sozialhilfe, zu den Kommunen verschoben - wie das Beispiel der restriktiver werdenden Invaliden- und Arbeitslosenversicherung zeigt. Ein Teil der Sozialhilfe Beziehenden kann und will (wieder) erwerbstätig sein. Diese Gruppe gilt es wenn möglich beruflich zu integrieren. Die Städte verfolgen dieses anspruchsvolle Ziel mit verschiedenen Programmen. Seit einiger Zeit arbeiten sie aktiv mit der Wirtschaft zusammen, um Menschen - auch solche mit beschränkter Leistungsfähigkeit - in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Wie funktioniert diese Kooperation und was für Ergebnisse sind zu erwarten? Welches sind die Bedingungen der Wirtschaft? Die Städteinitiative Sozialpolitik widmet ihre Herbstkonferenz diesen Fragen. An der Medienkonferenz informiert Ruedi Meier, Präsident der Städteinitiative und Luzerner Sozialdirektor, über die bisherigen Aktivitäten der Städteinitiative zur Arbeitsintegration und stellt das Thema in den Kontext der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Monika Stocker, Stadträtin, Zürich, zieht eine Zwischenbilanz über die Erfahrungen, die die Stadt Zürich mit der Arbeitsintegration gemacht hat. Und Pierre-Yves Maillard, Conseiller d'Etat, Chef du Département de la santé et de l'action sociale du canton de Vaud, stellt unter dem Titel "Bildung statt Sozialhilfe" ein Pilotprojekt des Kantons Wadt vor, das junge Erwachsene mit Bildungsangeboten vor der Falle einer Sozialhilfeabhängigkeit schützen will. (Meier und Stocker referieren auf Deutsch, Maillard auf Französisch). Wir freuen uns, wenn Sie an der Medienkonferenz teilnehmen. Mit Fragen wenden Sie sich bitte an Marietherese Schwegler, Informationsbeauftragte der Städteinitiative, Tel 041 220 12 66, E-Mail m.schwegler@centralnet.ch. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bis spätestens 10. November anzumelden. ots Originaltext: Städteinitiative Sozialpolitik Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Städteinitiative Sozialpolitik Geschäftsstelle Stadt Luzern, Sozialdirektion Hirschengraben 17 6002 Luzern :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Antworttalon ots.Einladungs-Service Medienorientierung der Städteinitiative Sozialpolitik Arbeitsintegration: Zusammenarbeit von Wirtschaft und Sozialhilfe - Massnahmen und Erfahrungen der Städte Dienstag, 14. November 2006, 11.00 Uhr Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, Zürich ( ) Ich nehme gerne teil ( ) Ich nehme nicht teil. ( ) Schicken Sie mir bitte die Pressemappe. Name / Vorname: .................................................. Medium: .................................................. Strasse: .................................................. PLZ / Ort: .................................................. Telefon: .................................................. Fax: .................................................. E-Mail: .................................................. Wir bitten Sie, den Talon bis spätestens 10. November zu faxen oder zu senden an: Fax 041 208 87 39 oder Adresse siehe Kontakt ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

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