Unimark AG

Unimark AG: Klagelieder der Werbesklaven

Die Werbung stagniert. Die Kommunikation boomt. Die Werbesklaven haben keinen Mut Auswege aus dem Dilemma zu suchen. Doch eine Lösung existiert: Cross-Media Kampagnen. Marketing- und Kommunikations- experte Uli Rudel realisiert die Cross-Media Strategie mit der Schweizer Industrie.

      Unterägeri (ots) -  Klagelieder hüllen die Schweiz in
Resignation: Medienhäuser beklagen die Anzeigenmalaise. Die Industrie
beklagt den Sinn ihrer hohen Werbeinvestitionen. Und die Konsumenten
klagen immer noch über erdrückende Werbelawinen in Briefkästen, auf
Schreibtischen und in den Medien. Wenn alle klagen, dann ist es an
der Zeit etwas zu verändern. Und das geschieht. Zumindest teilweise.
Die kommunikative Herausforderung in diesem Jahrzehnt heisst:
Kreatives Cross-Media. Und einer der dies mit Esprit umsetzt, heisst
Uli Rudel.

    "Macht die Industrie nicht einen grossen Fehler? Sie rennt dem Konsumenten mit der Werbung nach. Richtig ist, sie mit neuen Formen der Werbung abzuholen. In jeder Situation und zu jeder Tageszeit. Und dafür gibt es nur eine wirksame Methode: Cross-Media. Uli Rudel, CEO der Unimark, Unternehmen für Marketing Kommunikation im Kanton Zug, nutzt die Zeichen der Zeit für sein enormes Engagement mit Industrie und Medien.

    Der Stratege arbeitet permanent und konsequent mit der Industrie für genau drei bedeutende Vorteile neuer Werbeformen auf allen Kommunikationskanälen:

    1) Die Produkt- und Unternehmensbotschaften werden in Erlebniswelten eingeflochten, die strategisch auf das entsprechende Medium adaptiert und miteinander verknüpft werden. Das Produkt selbst ist in vielen Fällen nicht mehr, als ein Konkurrenzprodukt, das nur geringen Mehrwert für den Konsumenten verspricht. Das eigentliche Magnet der Sympathie bildet das inspirierende und animierende Erlebnis rund um das Produkt. Da sich die Medien ergänzen und nicht konkurrieren, können wir unter Ausschöpfung des Vorteils eines jeden Mediums ein wahres Produkterlebnis kreieren.

    Was bekannt ist: Medien vermitteln Informationen, sind aber in gleichem Masse dazu geeignet, den Leser, Hörer und Zuschauer durch Interaktion zu begeistern, ihn an der Botschaft oder am Produkt des Unternehmens aktiv partizipieren zu lassen.

    1) Cross-Media eignet sich, laut Uli Rudel, für jedes Produkt: vom Toilettenpapier bis zur Versicherung. "Cross-Media ist die Chance für den künftigen, kommerziellen Erfolg der Medien und der Industrie. Das Zusammenspiel aller Medien bietet der Industrie den gewaltigen Vorteil, die Synergie zwischen TV, Hörfunk, Print, Internet und Mobilfunk auszunutzen. Cross-Media ist die Zukunft. Wer dies nicht erkennt, der hat verloren", weiss auch Professor Gröbel, internationaler Medienexperte aus Düsseldorf.

    2) Wir stellen den Konsumenten in den Vordergrund, den die Werbung in vielen Kampagnen vergessen hat und komplett falsch beurteilt. Wir müssen begreifen, dass sich unser Konsument verändert hat. Die Werbung plant immer noch nach den Kriterien 14-49. "Viele haben immer noch nicht verstanden, dass statische Eigenschaften, wie Alter, Geschlecht oder Einkommen das Verhalten des Konsumenten nicht konstituieren können. Was die Zahlenfresser der Werbung übersehen, ist unseren Konsumenten - den Situationstyp. Konsumentenverhalten und Mediennutzung definieren sich in Situationen und zwar in jeder Situation neu. Dadurch bilden sich immer neue Gruppierungen, zum Beispiel die Gruppen, welche in ihrem freizeitverhalten zum Kauf eines ganzen Sets ähnlicher Waren neigen. Die müssen wir abholen. In jeder Situation, zu jedem Zeitpunkt", so Uli Rudel.

    3) Wir holen unseren Kunden ab, indem wir ihm nicht nur das Produkt Butter und seinen Preis nennen, sondern ihn von morgens bis abends in den Bann ziehen, dass er mit dieser Butter bei schönem Wetter Würstchen grillen kann. Dieses Grillerlebnis wird dem situativen Konsumenten spielerisch, interaktiv und zu jeder Tageszeit, nämlich morgens über Radio, auf dem Weg zur Arbeit über die Printmedien, am Nachmittag über das Internet und am Abend im TV vermittelt. Wir inspirieren unseren Kunden cross-medial und zu jeder Tageszeit. An dieser Butter kommt er nicht vorbei.

    Was Uli Rudel, Inhaber der Unimark mit seinem Team aus 18 Marketing- und Kommunikationsexperten besonders beflügelt: "Durch unsere Arbeit nutzen wir die Veränderung der Zeit und machen alle glücklich: Den Konsumenten, die Industrie und die Medien".

    Der engagierte Marketing- und Medienmann lädt Vertreter der Industrie in regelmässigen Abständen in seine Firma ein: "Wir freuen uns, dass immer mehr innovative Kommunikatoren aus der Industrie uns besuchen, um darüber zu sprechen, wie sie sich aus tradierten Werbeformen befreien können. Und das funktioniert. Mit cross-medialen Konzepten und Massnahmen. Garantiert".

ots Originaltext: Unimark AG
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
Christian Grass
Unimark AG Head of Communication
Zugerstrasse 48
6314 Unterägeri
Tel.         +41/41/754'40'40
Mailto:    christian.grass@unimark.ch
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