GFT Technologies SE

euro adhoc: GFT Technologies AG
Quartals- und Halbjahresbilanzen
Umsatz und Ergebnis von GFT Technologies AG im ersten Quartal liegen wegen Sonderentwicklung unter den Erwartungen (D)

--------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------- Nach vorläufigen Zahlen erzielte der GFT-Konzern im ersten Quartal 2002 mit 39,8 Mio. Euro etwa 5 Mio. Euro weniger Umsatz als erwartet. Ursache hierfür sind im Wesentlichen ausgebliebene Auftragseingänge im Projektgeschäft mit der Deutschen Bank. Mit diesem Großkunden wurden im ersten Quartal knapp 20 Mio. Euro Umsatz erzielt. GFT hat intensive Verhandlungen mit der Deutschen Bank über die vertraglich vereinbarten Umsätze für das verbleibende Geschäftsjahr initiiert. Die Deutsche Bank ist größter Kunde von GFT und hält 25,04 % am Grundkapital von GFT. Der Aufsichtsrat übertrug heute die Verantwortung für Kunden aus dem Segment Finanzdienstleister im Vorstand von Roland Härtner auf Dr. Thomas Gumsheimer, der nun die gesamten Vertriebsaktivitäten bündelt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich im GFT-Konzern im ersten Quartal 2002 auf -3,2 Mio. Euro. Die im Vorjahr initiierten Kosteneinsparungsmaßnahmen zeigten bereits nachhaltige positive Wirkung, konnten den unerwartet niedrigeren Umsatz jedoch nicht vollständig ausgleichen. Die Veröffentlichung der endgültigen Quartalszahlen erfolgt wie bereits angekündigt am 16. Mai 2002. Kontakt: Sandra Strüwing, Director Investor Relations, GFT Technologies AG, Leopoldstraße 1, D-78112 St. Georgen, T: +49-7724-9411-423, F: +49-7724-9411-883, M: +49-173-7085834, sandra.struewing@gft.com Ende der Ad-hoc-Mitteilung euro adhoc 08.05.2002 --------------------------------------------------------------------- Rückfragehinweis: Frau Strüwing Sandra Branche: Software ISIN: DE0005800601 WKN: 580060 Börsen: Baden-Württembergische Wertpapierbörse, Bayerische Börse, Bremer Wertpapierbörse (BWB), Börse Düsseldorf, Hamburger Wertpapierbörse, Handelsüberwachung der Berliner Wertpapierbörse, Niedersächsische Börse zu Hannover, Deutsche Börse AG Frankfurt

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