Fleurop Interflora (Schweiz) AG

Fleurop-Interflora (Schweiz) mit erfolgreichem 2005

      Zürich (ots) - Fleurop-Interflora (Schweiz) blickt auf ein sehr
erfreuliches 2005 zurück: Im abgelaufenen Geschäftsjahr wickelte die
Blumenvermittlungs-Organisation 371'738 Aufträge ab (+ 2,9 %) und
erzielte damit inkl. Blumengutscheinen und Taxen einen Gesamtumsatz
von CHF 32'156'046 (+ 3,4 %). Davon kamen 38'374 Aufträge (-3,8%)
resp. ein Umsatz von CHF 3'143'776 (-1,6%) aus dem Ausland, während
im Schweizer Markt 333'364 Aufträge (+3,8%) einen Umsatz von CHF
29'012'270.- (+4,0%) generierten. Der durchschnittlich erzielte
Bruttowert pro Auftrag in der Schweiz (Blumenwert inkl. Taxe) betrug
CHF 83.30 (Vorjahr CHF 82.60). - Die sehr guten Umsatzzahlen führten
dazu, dass auch das Jahresergebnis mit CHF 354'943 entsprechend gut
ausfiel.

    Von den 333'364 in der Schweiz ausgeführten Aufträgen erteilte der Fleurop-Direktverkauf im Berichtsjahr 256'011 Stück (oder 76,8%). Der Umsatzanteil der Fleurop-Blumenfachgeschäfte betrug mit 77'353 Aufträgen 23,2%.

    Das vom Fleurop-Direktverkauf erreichte Resultat ist das Beste je erzielte und liegt 7,7% über dem Vorjahr. Von diesen direkt verkauften Aufträgen wurden 190'365 (74,4%) via Internet bestellt, 39'551 (15,4%) via Telefon und 26'095 (10,2%) wurden im Firmen- resp. Grosskundenbereich generiert. Der Verkauf via Internet wies gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von +12,4% auf und stellte ebenfalls ein Rekordergebnis dar.

    In der zweiten Jahreshälfte 2005 wurde bei Fleurop-Interflora (Schweiz) mit der Entwicklung einer neuen Marketingstrategie begonnen. Dazu gehören ein neuer Kommunikations- und Werbeauftritt sowie ein neuer Internetauftritt. Aber auch andere Aspekte des Marketings wie Distribution, Preispolitik und Produktegestaltung wurden durchleuchtet und überdacht, und die daraus resultierenden Konsequenzen werden das 2006 markant prägen.

    Das laufende Geschäftsjahr hat sich denn auch bereits gut angelassen. Vor allem der Valentinstag lag mit +13% klar über dem Vorjahr, während der Muttertag eher stagnierte. Sehr begehrt hingegen waren Sträusse mit Max Havelaar-Rosen, was nicht nur auf ein zunehmendes Umdenken bei den Konsumenten zurückzuführen ist, sondern auch darauf, dass Rosen mit dem Fair-Trade-Label bei Fleurop seit Dezember 2005 in der ganzen Schweiz bestellt werden können. In der ersten Jahreshälfte 2006 wurden bei Fleurop denn auch mehr Max Havelaar-Rosen verkauft, als im gesamten 2005.

(Bilder zum Thema unter http://web2.fleurop.ch/default.asp?pageid=331.)

ots Originaltext: Fleurop-Interflora (Schweiz)
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Fleurop-Interflora (Schweiz)
Jörg Beer, Geschäftsführer
joerg.beer@fleurop.ch
Tel.:    +41/1/751'82'00
Mobile: +41/79/355'83'39



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