Wall AG

Bei der Wall AG ist JCDecaux nicht erwünscht - Die Wall AG nimmt die Beteiligung von JCDecaux SA zur Kenntnis und prüft Schadenersatzansprüche gegen die Bankgesellschaft Berlin AG

    Berlin (ots) - Die Berliner Wall AG, das führende Unternehmen im Bereich qualitativ hochwertiger und individueller Stadtmöblierung, nimmt zur Kenntnis, dass das Unternehmen JCDecaux SA sich mit 11,1% an der Wall AG beteiligt hat.

    Dabei handelt es sich um eine Beteiligung, die weder von den Hauptaktionären noch vom Vorstand der Wall AG begrüsst wird.

    Der unautorisierte Verkauf der Wall-Anteile erfolgte durch die BCF, eine Beteiligungsgesellschaft der Bankgesellschaft Berlin AG. Die Wall AG prüft, ob Schadensansprüche geltend gemacht werden können.

    Hans Wall, Vorsitzender des Vorstands und Mehrheitsaktionär der Wall AG, kommentiert den Verkauf der Anteile wie folgt: "Wir sind sehr enttäuscht über das Verhalten der BFC bzw. der Landesbank Berlin. Ein Armutszeugnis, wenn Aktienpakete eines mittelständischen Unternehmens ohne Rücksprache verkauft werden und darüber hinaus auch noch an den Hauptkonkurrenten."

    Die Beteiligung von JCDecaux SA hat keinen Einfluss auf Unternehmensentscheidungen; weder im Vorstand noch im Aufsichtsrat der Wall AG. Somit stellt diese keine strategische, sondern eine reine Finanzbeteiligung dar.

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