Vivacon AG

Vivacon AG plant Ausgabe von 1,8 Mio. Gratisaktien

    Köln (ots) - Der Vorstand der Vivacon AG wird den Aktionären auf der diesjährigen Hauptversammlung am 6.Juni 2003 vorschlagen, statt einer Dividende insgesamt 1,8 Mio. Gratisaktien auszugeben. Damit soll sich die Gesamtzahl der Aktien auf 7,0 Mio. Anteilsscheine erhöhen. Vor dem Hintergrund der derzeit geringen Börsenumsätze plant das Unternehmen, somit den Handel der Vivacon-Aktie deutlich zu verbessern.

    Für die Aktionäre bedeutet der Verzicht auf eine mögliche Ausschüttung einen deutlichen Vorteil, da sie rechnerisch für 2,89 Aktien zusätzlich eine weitere Vivacon-Aktie erhalten würden.

    Der Aufsichtsrat hat dem Vorschlag des Vorstands schriftlich zugestimmt, so dass nun eine entsprechende Beschlussvorlage für die ordentliche Hauptversammlung vorbereitet wurde.

    Die Vivacon AG hat in 2002 ein beurkundetes Verkaufsvolumen von 30,1 Mio. EUR (Vorjahr 25,8 Mio. EUR) erreicht. Die Umsatzerlöse wurden parallel um 10,6% auf 33,3 Mio. EUR gesteigert. Das EBIT legte um 0,4 Mio. EUR auf 6,8 Mio. EUR zu, während der Jahresüberschuss bei 2,8 Mio. EUR nach 2,5 Mio. EUR im Vorjahr (bereinigt um die Kosten des Börsenganges in 2001) lag.

    Informationen zur Vivacon AG

    Die Vivacon AG erwirbt Immobilien von der öffentlichen Hand oder von Industrieunternehmen mit anschliessender Bestellung eines Erbbaurechts. Die Immobilien werden in separate Eigentumswohnungen aufgeteilt und an Privatpersonen verkauft. Gleichzeitig wird, ein dem Objekt angemessenes Modernisierungskonzept entwickelt und durch externe Generalunternehmer vor Ort umgesetzt. Vorteilhaft für den Käufer ist der um den Grundstücksanteil zwischen 15 bis 20 Prozent geringere Kaufpreis, durch den sich auch die am Objektwert orientierten Anschaffungsneben- und Finanzierungskosten verringern.

    Die Vivacon AG bleibt der Grundstückseigentümer und erhält vom Erwerber anstatt eines sofort fälligen Grundstückskaufpreises Erbbauzinsen für die Dauer von 99 Jahren. Beim Verkauf der Wohnungen werden attraktive Margen erzielt, durch welche die wesentlichen Ergebnisbeiträge generiert werden. Gleichzeitig wird durch die Zurückbehaltung der Grundstücke immer mehr Substanz aufgebaut.

    Das Geschäftsmodell kommt dabei gerade den Familien mit einem mittleren Haushaltseinkommen zugute, für die der Erwerb von Wohneigentum aus finanziellen Gründen bislang kein Thema war. Für diese preissensible Käufergruppe stellt der reduzierte Wohnungskaufpreis das entscheidende Argument für den Wohnungserwerb dar. Der Erfolg gibt der Vivacon AG recht: Seit 1997 konnten so über 1'800 Wohnungen verkauft und immer mehr Bürgern den Schritt zum Wohneigentum ermöglicht werden. Die Vivacon AG konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen von 6,8 Mio. EURO erzielen.

ots Originaltext: Vivacon AG
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Kontakt:
Vivacon AG
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Lars Schriewer
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