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Grippe? Ohne mich! Die SCB-Spieler machen's vor.

Grippe? Ohne mich! Die SCB-Spieler machen's vor.
Die SCB-Spieler machen’s vor: Frühzeitige Grippeprävention durch Grippeimpfung.
Querverweis auf Bild: www.newsaktuell.ch/d/galerie.htx?type=obs Basel (ots) - „Grippe? Ohne mich!" Mit diesem Aufruf zur Grippeimpfung richtet sich die Berna Biotech AG an alle, die es sich nicht leisten wollen oder können, in der Freizeit, im Beruf oder in den Ferien auszufallen. So auch die Spieler des Schlittschuhclub Berns, die auch in dieser Saison ohne Grippeausfälle um den Meisterschaftstitel kämpfen und darüber hinaus ihren Beitrag zur Unterbrechung der Infektionskette leisten. Je mehr Personen geimpft sind, desto geringere Chancen haben die Grippeviren, sich auszubreiten. Die Grippeimpfung der SC Berns findet am 3. November 2001, nach dem Spiel gegen Ambri, statt. Der Team-Arzt Dr. Martin Schär hat die Spieler über die Vorteile einer Grippeimpfung aufgeklärt. Der SCB-Trainer Riccardo Fuhrer unterstützt diese Aktion: „Es ist wichtig, dass meine Spieler so gut wie möglich gegen Grippeausfälle geschützt sind. Zudem schützen unsere geimpften Spieler so nicht nur sich selbst, sondern insbesondere auch gefährdete Mitmenschen, deren eigene Körperabwehr gegen Viren nicht so gut funktioniert." Grippe-bedingte Schäden Im Unterschied zur Erkältung („common cold"), die sich vor allem durch eine verstopfte Nase bemerkbar macht, betrifft die Grippe (Influenza) den ganzen Körper. Eine Grippe geht immer mit hohem Fieber sowie starken Kopf-, Hals- und Muskelschmerzen einher und zieht häufig schwere, auch lebensbedrohliche Komplikationen wie Entzündungen der Lunge, des Herz-Kreislauf- und des Nervensystems nach sich. Grippe (Influenza) ist auch heute noch eine ernst zu nehmende Erkrankung, deren Folgen oft unterschätzt werden. In der Schweiz rechnet man pro Grippesaison mit bis über 300'000 Influenza-Erkrankungen, die zu einem Arztbesuch führen. Bei fast 20% aller Erkrankten, insbesondere bei Risikogruppen, kann die Grippe zu Komplikationen führen. Diese Infektionskette gilt es zu unterbrechen. Effektiver Grippeschutz und soziale Verantwortung Tatsache ist: Jeder kann sich heute effizient und effektiv gegen die Grippe-Erkrankung mit einer rechtzeitigen Grippeimpfung schützen. Der ideale Zeitpunkt für eine Impfung liegt zwischen Mitte Oktober und Mitte November, früh genug, um bis zum Eintreffen der einer ersten Grippewelle die Immunität des Geimpften zu gewährleisten. Mit der Impfung schützt man nicht nur sich selbst, seine Familie und Arbeitskollegen, sondern reduziert auch das Komplikationsrisiko für Risikogruppen (ältere Menschen, chronisch erkrankte Patienten, schwangere Frauen, Kinder etc.), indem die Ausbreitung der Viren eingeschränkt wird. Grippeprävention durch jährliche Schutzimpfung Wegen der enormen gesundheitlichen wie wirtschaftlichen Grippeschäden empfiehlt das BAG seit Jahren den Risikogruppen, deren Haushaltsangehörigen einschliesslich Kinder und allem Medizinal- und Pflegepersonal, sich impfen zu lassen. Trotzdem ist die Durchimpfung ungenügend; nur 10-15% der Schweizerinnen und Schweizer lassen sich gegen Grippe impfen, viel zu wenig, um eine Grippewelle aufzuhalten. Die zirkulierenden Grippe-Viren verändern sich laufend, so dass eine jährliche Wiederholung der Impfung vor der Grippe-Saison erfolgen muss. ots Originaltext: Berna Biotech AG obs Originalbild: www.newsaktuell.ch/d/galerie.htx?type=obs Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Berna Biotech AG Marco Kocher Auberg 6 4051 Basel Tel. +41 61 270 80 20 Fax +41 61 270 80 21 Internet: www.bernabiotech.ch

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