Fachmesse SICHERHEIT / Exhibit & More AG

Stadträtin Esther Maurer: "Sicherheit ist Lebensqualität"

    Zürich (ots) - Die Schweizer Fachmesse für Sicherheit hat heute Morgen in den Hallen der Messe Zürich ihre Tore geöffnet. Als Gastreferentin erläuterte die Zürcher Polizeivorsteherin Esther Maurer ihre Vorstellungen von individueller und gesellschaftlicher Sicherheit und forderte die dynamische Branche zur vertieften Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft auf. Diesem Aufruf möchte der Präsident des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES), Samuel Schlatter, Folge leisten. Er schätzt die SICHERHEIT als wichtige Kontaktbörse und Plattform für die gesamte Branche. Die SICHERHEIT 2003 dauert bis am 14. November und hat als Zielgrösse 10'000 Messebesucher definiert.

    Sicherheit sei ein grosses Thema, eröffnete Esther Maurer ihre Ansprache. Ein Thema, das oft auch in unzulässiger Weise emotionalisiert und missbraucht werde. Als Vorsteherin des Polizeidepartements der Stadt Zürich weiss sie um ihre entsprechende Verantwortung gegenüber der Bevölkerung. Sie ruft die politischen, wirtschaftlichen wie auch individuellen Instanzen auf, gemeinsam zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Leben beizutragen, denn Sicherheit ist Lebensqualität. Der Staat allein könne diese Aufgabe nicht wahrnehmen. Dass Sicherheit auch durch technologischen Fortschritt verbessert wird, möchte die Polizeivorsteherin nicht in Abrede stellen. Klar distanzieren möchte sie sich hingegen von bewaffneten, privaten Sicherheitsdiensten. Diese würden ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln. Denn im Ernstfall sei es einzig und allein den vom Staat ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten erlaubt, mit Waffengewalt vorzugehen. Einer kompetenten Zusammenarbeit von Polizei und Privaten steht Esther Maurer positiv gegenüber.

    Viel wichtiger als die Intervention ist Esther Maurer eine umfassende Prävention. Letztere sollte Erstere wenn immer möglich verhindern. Die Sicherheitsbranche wird von der Polizeivorsteherin zum gemeinsamen Einsatz mit Polizei, Feuerwehr, Sanität und allen übrigen staatlichen Stellen im Sinne einer nachhaltigen Verbesserung der Sicherheit aufgerufen. Diesem Aufruf möchte Samuel Schlatter, Präsident des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES), gerne folgen. Dem SES sind heute über 45 Unternehmen und damit rund 85 Prozent des Anbietermarktes angeschlossen. Schlatters Ziele decken sich mit denjenigen von Esther Maurer weitgehend. Mit der Optimierung der Leistungen der Sicherheitsindustrie sowie der Kreierung von innovativen Lösungen strebt die Branche nach dem gleichen Ziel wie die Polizeivorsteherin: Die subjektive Wahrnehmung von Sicherheit in der Bevölkerung soll gesteigert werden.

    An der stolzen Ausstellerzahl von 250 ist zu sehen, dass die SICHERHEIT 2003 von der Branche als wichtige Plattform genutzt wird. Sämtliche Themenbereiche werden in den vier Messehallen umfassend abgedeckt. Dazu gehören mechanische und elektronische Sicherungstechnik, Gebäudemanagement, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Informatik sowie Kommunikationssicherheit. Trends und Entwicklungen in der Branche werden an der SICHERHEIT 2003 übersichtlich und kompakt in vier Messehallen präsentiert. Bereits am Eröffnungstag wird somit klar, dass auch die 14. Austragung der Fachmesse zum vollen Erfolg wird.

ots Originaltext: SICHERHEIT 2003 / Reed Messen (Schweiz) AG
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Kontakt:
Heinz Salzgeber, Messeleiter
Reed Messen (Schweiz) AG
CH-8117 Fällanden
Tel. +41/1/806'33'33
Internet: www.sicherheit2003.ch



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