Österreichischer Kunst- und Kulturverlag

Reineke Fuchs in der Kunst auf der Frankfurter Buchmesse
Reineke Fuchs von Johann Wolfgang v. Goethe nach der Originalausgabe 1794 mit Kostbarkeiten aus der Sammlung Friedrich von Fuchs

    Wien (ots) -

      - Querverweis: Bild ist abrufbar unter:
        http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs

    146 Seiten, 140 Farbabbildungen, ISBN 3-85437-200-0; EUR 22,-/DEM,CHF 43,-/ATS 303,-          Zur Frankfurter Buchmesse erscheint im Österreichischen Kunst- und Kulturverlag "Reineke Fuchs in der Kunst" als erstes Buch mit Exponaten aus dem "Reineke-Fuchs-Museum" in Linden-Leihgestern. Friedrich von Fuchs hat zu Ausschnitten des Goethetextes Kostbarkeiten seiner Sammlung zusammengestellt.          Die Signierstunde des Autors auf der Frankfurter Buchmesse findet am 12.10.2001 um 17Uhr in Halle 4.1, Stand 139 statt.          Die Fabel von Reineke Fuchs, seinen Gefährten und Gegenspielern scheint über Jahrhunderte hinweg nie an politischer und gesellschaftskritischer Relevanz verloren zu haben, denn der Sieg der Schlauheit über die Rechtschaffenheit, das Recht des Stärkeren über den Schwächeren, der Egoismus der Regierenden, die Bevorzugung der Staatsraison vor moralischen Bedenken oder welche Motive auch immer sich aus diesem Epos ableiten lassen, sind nach wie vor aktuell.

    Die Schilderung der listenreichen Taten des gerissenen Fuchses
entstammen im deutschsprachigen Raum in ihrer am meisten gelesenen
Form der Hexameterdichtung von Johann Wolfgang Goethe. Aus seiner
1794 erschienen Originalausgabe werden zahlreiche Sequenzen über
Leben und Treiben von Reineke nebst Gefolge mit eindrucksvollen
Objekten der Popular- und Hochkultur illustriert: Einerseits sind es
Gegenstände des Alltagslebens, wie Spielkarten, Spazierstöcke,
Meerschaumpfeifen, Briefmarken, Schachfiguren, Sammelbilder oder
Ansichtskarten, andererseits handelt es sich um Kunstobjekte wie
meisterhafte Bilderuhren, kostbare Teller und Skulpturen weltweiter
Porzellanmanufakturen, Ölbilder verschiedenster Epochen und
Stilrichtungen oder prächtige Figuren aus Edelmetallen.
    
    All diese Schätze trägt Friedrich von Fuchs seit mehr als 30
Jahren in seiner musealen "Villa zum Fuchsbau" zusammen und ist mit
dieser einzigartigen Kollektion im Guinness-Buch der Rekorde
angeführt.
    
ots Originaltext: Oesterreichischer Kunst- und Kulturverlag
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
Friedrich von Fuchs
Dresdener Str. 22
D-35440 Linden-Leihgestern
Tel./Fax: 0049-(0)6403-64901
http://reynardthefox.museum.com
http://www.reinekefuchs-museum.de

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