Gottlieb Duttweiler Institute GDI

Gottlieb Duttweiler Institut: GDI-Trendradar 2.07 - Gesellschaftstrends 2008+

    Rüschlikon (ots) - Was tut ein "simplicity concierge"? Warum wächst die Status-Lust? Wieso ist alles null? Die Forscher des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) in Rüschlikon/Zürich beschreiben zum bevorstehenden Jahreswechsel die wichtigsten gesellschaftlichen Einflüsse und Entwicklungen. Der internationale Think-Tank erklärt zudem, wie uns Wohnungen verarzten, weshalb in New York  Kaninchen auf Balkonen leben, und was "Microtrends" sind.

    Trends: Von Mega zu Micro. Technologie erfasst zunehmend alle Lebensbereiche. Gleichzeitig führt die weltweite Vernetzung von Wirtschaft, Kulturen und IT zu einer exponentiell wachsenden Unübersichtlichkeit...

    Neidökonomie: Von Luxus- zu Statusmärkten. Der wahre Motor des Konsums ist die Lust am Status. Ob schnelle Autos, brillantenbesetzte Uhren oder Designerkleidung - immer geht dem Kaufimpuls eines voran...

    Einfachheit: Von Lebens-Krise zum Lebens-Coach. Die zunehmende Komplexität des Lebens führt zur Sehnsucht nach Einfachheit. So nennt auch Dell-CEO Michael Dell "simplicity" die wichtigste Bewegung in der IT...

    Wohnen: Von Art zur Arznei. Gesundheits- und Öko-Boom machen sich auch beim Wohnen breit. Die eigenen vier Wände entwickeln sich zunehmend zur Wellnesszone, Feng Shui war erst der Anfang. "Schöner Wohnen" allein reicht heute nicht mehr...

    Natur: Von Betonmauern zu City-Bauern. Natur ist gut: Quell von Ruhe und Erholung, Bereicherung unseres Lebens, Garant für Wertigkeit und Gesundheit von Produkten. Diese positive Wahrnehmung der Natur wächst...

    Toleranz: Von voll zu null. Als Ende der Neunzigerjahre ein Name für die erste Dekade nach 1999  gesucht wurde, tauchte schnell "Nuller-Jahre" auf. Wie treffend diese Bezeichnung ist, sehen wir heute: Null-Energie, Null Zusätze, Null Kalorien....

    Lesen Sie den vollständigen Trendradar unter: www.gdi.ch/medieninfo. Der Text darf von Medienschaffenden unter Angabe der Quelle frei verwendet werden, ganz oder in Auszügen.

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