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E-Government: Neue Studie sieht Handlungsbedarf für Gemeinden

Luzern (ots) - E-Government hat im schweizerischen und europäischen Staatswesen bereits vielerorts Einzug gehalten, doch längst nicht überall und zudem auf höchst unterschiedlichem Niveau. Wie aus einer heute in der renommierten schweizerischen Online-Juristenzeitung Jusletter publizierten neuen Studie hervorgeht, gibt es insbesondere bei vielen kleineren Gemeinden Handlungsbedarf. Die Studie wurde vom Luzerner Rechtsanwalt Dr. Rolf Bründler verfasst und gibt einen Überblick über die aktuelle Entwicklung von E-Government in der Schweiz und Europa. Zudem enthält sie Hinweise für eine erfolgreiche Zukunft von Gemeinwesen in der Informationsgesellschaft. So empfiehlt der Autor beispielsweise die Entwicklung von kostengünstigen, anwendungsfertigen E-Government-Software-Modulen, um insbesondere auch kleineren, rechtlich selbständigen und autonomen Gemeinden mit wenig Ressourcen eigene, offizielle Basis-Internet-Auftritte zu ermöglichen. Die Publikation mit dem Titel "E-Government: Einzug des Internet ins schweizerische und europäische Staatswesen" kann unter der Internetadresse www.jusletter.ch unentgeltlich im Volltext abgerufen werden. Eine gekürzte Fassung erscheint in der Sondernummer der Schweizerischen Juristenzeitung (SJZ) zum 1. Europäischen Juristentag, der vom 13. - 15. September 2001 in Nürnberg stattfindet. ots Originaltext: drb.ch Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Dr. iur. Rolf Bründler, LL.M. Rechtsanwalt Tel. +41 41 412 00 77 Fax +41 41 412 00 78 E-Mail: drb@drb.ch Internet: www.drb.ch [ 016 ]

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