GLAMOUR

Schauspiel-Wunder August Diehl mag keine Liebeszenen

    Hamburg (ots) -  Schauspieler August Diehl mag keine intimen Szenen vor der Kamera und auf der Bühne. "Ich habe grundsätzlich Probleme mit Liebeszenen", sagte Diehl in einem Interview mit der Frauenzeitschrift "GLAMOUR". Sie seien für ihn sehr anstrengend, da dabei es nur um "technische Dinge" gehe, bekannte der 25-Jährige, der als größtes Schauspielertalent Deutschlands gilt und für seinen ersten Kinofilm "23" den Deutschen Filmpreis erhielt.

    Doch manchmal kann der Jungstar auf der Bühne nicht mehr unterscheiden, welche Gefühle echt oder falsch sind. "Es passiert oft, dass man nach einer Szene wirklich sauer auf jemanden ist oder sich wirklich in jemanden verliebt hat", verriet Diehl der Zeitschrift Glamour. Deshalb dauere es nach einem Theaterabend immer so lange, bis er wieder gelandet und richtig ansprechbar sei.

    Trotz seiner Erfolge ist der Berliner oft von Selbstzweifeln geplagt. "Ich habe jedes, wirklich jedes Mal, wenn ich auf die Bühne oder vor die Kamera trete, die Angst: Ich kann plötzlich nichts mehr", gesteht Diehl. Und auch das Ende eines Drehs ist für ihn oft schwer. Nach seinem Film "23" sei er "richtig zusammengeklappt, da habe ich nur noch geheult". Auch zum Abschluss seines neuesten Films "Tattoo" habe er dieses "Loch" gehabt, bekennt Diehl.

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