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BfB warnt vor Brandrisiken während der Fasnacht
Damit es an der Fasnacht nicht noch heisser zu und her geht

Bern (ots) - Fasnächtler, ob gross oder klein, sollen sich vor Brandgefahren an der Fasnacht schützen. Denn jährlich kommt es während den schönsten Tagen des Jahres laut BfB Beratungsstelle für Brandverhütung zu Unfällen mit Feuer.

Im dichten Gedränge ist es schnell passiert, und ein Kostüm entzündet sich an einer Fackel oder einer Zigarette. Deshalb empfiehlt die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung, Fasnachtskostüme mit Flammenschutzmittel, die im Fachhandel erhältlich sind, zu behandeln. Zur Vorsicht mahnt die BfB bei Tüll- und Nylonstoffen. Im Kontakt mit Feuer schmelzen diese Stoffe und können schwere Hautverletzungen verursachen.

Gleichzeitig warnt die BfB vor Dekorationsmaterial, das leicht entzündbar ist und schnell brennt. Dekorationen aus Papier und Stoff sollen mit flammenhemmenden Mitteln behandelt werden. Eine hohe Gefahr geht an der Fasnacht zudem von Laternen und Fackeln mit offenem Feuer aus. Die BfB rät, darauf zu verzichten.

Weitere Informationen zu den Brandgefahren an der Fasnacht geben die BfB-Merkblätter, die unentgeltlich bezogen werden können: Telefon 031/320'22'20 oder www.bfb-cipi.ch .

Helft Brände verhüten. Die gesamtschweizerisch tätige BfB Beratungsstelle für Brandverhütung mit Sitz in Bern wird von der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) getragen. Mit Kampagnen und Aufklärungsarbeit in der breiten Öffentlichkeit sensibilisiert die BfB für die Gefahren des Feuers und gibt Empfehlungen zur Verhütung von Bränden. www.bfb-cipi.ch

Kontakt:

Medienstelle BfB
Tel.: +41/41/727'76'77
E-Mail: media@bfb-cipi.ch



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