BfB / Cipi

BfB-Tipps: Brandgefahren rund ums Cheminée

Funkenwurf ist Brandgefahr Nr. 1 beim Cheminée

    Bern (ots) - In rund 400'000 Haushalten in der Schweiz lodert in den kalten Tagen ein wärmendes Feuer im Cheminée oder im Holzofen. Die häufigsten Brände ereignen sich durch Funkenwurf. Die Beratungsstelle für Brandverhütung BfB gibt Tipps wie diese und andere Gefahren verhindert werden können.

    1.  Vor Funkenwurf, der häufigsten Ursache für Cheminéebrände,
          schützt ein Metallvorhang oder ein Gitter vor der Feuerstelle.

    2.  Rund um das Cheminée oder den Holzofen ist ein  
          angemessener Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien
          wie Teppichen oder Vorhängen einzuhalten.

    3.  Aus Gründen der Sicherheit, aber auch zum Schutz der
          Umwelt soll ausschliesslich naturbelassenes und trockenes
          Holz verwendet werden.

    4.  Das Verbrennen von Abfall, Karton, Kunststoff oder Papier
          kann zu einem gefährlichen, nicht kontrollierbaren
          Kaminbrand führen.

    5.  Auch wenn das Feuer längst erloschen ist, die Asche glüht
          weiter und darf nur in einem feuersicheren Behälter entsorgt
          werden.

    6.  Weil Kinder sich auf Augenhöhe mit dem Cheminéefeuer
          bewegen, sind sie besonders gut zu beaufsichtigen.

    Die BfB-Broschüre "Verhütungsmittel gegen Brände" informiert neben
anderen Gefahren im Haushalt auch über die Brandgefahr rund ums
Cheminée. Sie kann kostenlos bezogen werden bei: Beratungsstelle für
Brandverhütung BfB, Postfach 8576, 3001 Bern, oder über die
BfB-Website www.bfb-cipi.ch. Wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen
zu einem Brand kommt, dann heisst es: Alarmieren (Feuerwehr 118) -
Retten - Löschen.

    Beratungsstelle für Brandverhütung BfB: "Helft Brände verhüten"

    Die gesamtschweizerisch tätige Beratungsstelle für Brandverhütung BfB mit Sitz in Bern wird von der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) und dem Schweizerischen Versiche-rungsverband (SVV) getragen. Mit Kampagnen und Aufklärungsarbeit bei Fachpersonen und in der breiten Öffentlichkeit sensibilisiert die BfB für die Gefahren des Feuers und gibt Ratschläge, wie Brände verhütet werden können. www.bfb-cipi.ch

ots Originaltext: BfB / Cipi
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Medienstelle der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB
Tel.:    +41/41/727'76'77
E-Mail: media@bfb-cipi.ch



Weitere Meldungen: BfB / Cipi

Das könnte Sie auch interessieren: