Schweizerisches Rotes Kreuz / Croix-Rouge Suisse

Symposium «Am Rande des Nervenzusammenbruchs - Risiken und mögliche Auswege für Eltern unter Druck»

Bern (ots) - Mütter und Väter erleben mit ihren Kindern nicht nur Glück und wunderbare Momente, sondern manchmal auch extremen Stress, der sie an ihre Grenzen bringen kann. Das SRK thematisiert die elterliche Erschöpfung und die damit verbundenen Gefahren an einem Symposium, das am 17. November 2010 in Bern stattfindet. Vor 25 Jahren hat das Schweizerische Rote Kreuz seinen ersten Dienst für Kinderbetreuung zu Hause eröffnet. Damals wurden vor allem kranke Kinder betreut. Seither haben sich die Anfragen, die das Rote Kreuz erhält, stark verändert. Seine Kinderbetreuungsdienste greifen heute zunehmend gesundheitlich angeschlagenen und erschöpften Eltern unter die Arme (rund zwei Drittel der Einsätze). Welche Faktoren lösen bei Eltern Stress aus? Wie funktionieren heutige Familien? Welche Risiken sind mit elterlicher Erschöpfung verbunden? Wie lassen sich Krisensituationen verhindern? Und wie können Eltern unterstützt werden, damit sie zurechtkommen? Zur Beantwortung dieser Fragen organisiert das Schweizerische Rote Kreuz das Symposium «Am Rande des Nervenzusammenbruchs - Risiken und mögliche Auswege für Eltern unter Druck». Eröffnet wird die Veranstaltung von Vizepräsidentin Anne-Marie Huber-Hotz. Für das ausgebuchte Symposium werden rund 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Wir laden Sie ein, das Symposium «Am Rande des Nervenzusammenbruchs» zu besuchen. Mittwoch, 17. November, 9.30 - 16.00 Uhr Kultur-Casino, Bern Anmeldung erwünscht Das Programm und Zusammenfassungen der Referate finden Sie im Internet: http://www.redcross.ch/activities/social/news/news-de.php?newsid=1284 Kontakt: Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an: Valérie Ugolini, Projektkoordinatorin Kinderbetreuung zu Hause, Nationales Sekretariat der Rotkreuz-Kantonalverbände, 031 387 73 22 (Mo bis Mi), oder Christine Rüfenacht, Verantwortliche Kommunikation, 031 387 72 31/079 212 25 52.

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