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Interpharma gegen Denner-Initiative: Nein zur Einschränkung der Therapiefreiheit

Basel (ots) - Die Interpharma spricht sich als Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz (Novartis, Roche und Serono) gegen die Denner-Arzneimittel-Initiative aus, über die am 4. März 2001 abgestimmt wird. Die Initiative verlangt die Zwangsabgabe von Nachahmerpräparaten (Generika) und schreibt Aerztinnen und Aerzten vor, dass sie in der Grundversicherung nicht mehr wie heute das für die Patienten geeignetste, sondern nur noch das preisgünstigste Medikament abgeben dürfen. Die Annahme der Denner-Initiative würde eine massive Einschränkung der ärztlichen Therapiefreiheit bedeuten, wie es sie in dieser Form in keinem andern Land Europas gibt. Leidtragende der Denner-Initiative wären damit in erster Linie die Patientinnen und Patienten, denen neue, innovative und in der Regel auch teurere Medikamente vorenthalten würden. Dies hätte auch negative Auswirkungen auf den Forschungsplatz Schweiz. ots Originaltext: Interpharma Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Interpharma Petersgraben 35 4003 Basel Telefon: +41 61 264 34 34 Fax: +41 61 264 34 35 E-Mail: info@interpharma.ch Internet: www.interpharma.ch [ 011 ]

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