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Fischers Fritze fischt viel

    Hamburg (ots) - Hobbyangler fangen nicht nur viele Fische, sie kurbeln auch die Wirtschaft an. Mit ihrem Hobby bringen die Freizeitangler jährlich 6,4 Milliarden Euro unters Volk und sichern damit etwa 52'000 Arbeitsplätze. Das zeigt eine Studie des Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin. Wie das Wissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in seiner Juli-Ausgabe (EVT 21.6.2004) berichtet, gibt es in Deutschland mehr als drei Millionen Angler. Das sind fast doppelt so viele wie bisher angenommen. Diese fischen rund 45'000 Tonnen Süss- und Salzwasserfisch. Damit holen sie sieben- bis zehnmal mehr aus den Gewässern als die kommerziellen Fischer. Das berichtet das Wissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in seiner Juli-Ausgabe (EVT 21.6.2004).

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