NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Europäische Würmer attackieren Amerikas Wälder

    Hamburg (ots) - Europäische Regenwürmer fressen zu viel Humus in amerikanischen Wäldern und gefährden damit die Existenz der heimischen Pflanzen und Tiere. Das berichtet das Wissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der April-Ausgabe (EVT 22.3.2004). Vor allem Angler trifft die Schuld für die Ausbreitung der europäischen Würmer: Diese werfen die importierten Lebendköder einfach in den Wald, wo die Würmer den Humus schneller auffressen, als er sich natürlich ansammelt. Als Folge liegt die obere Bodenschicht frei und begünstigt die Erosion. Inzwischen warnen die Behörden in den nördlichen US-Bundesstaaten davor, Würmer im Wald auszusetzen. Sie hoffen, damit die Ausbreitung der europäischen Eindringlinge wenigstens etwas zu verlangsamen.

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