Eine Veranstaltung des Studienbereich Theorie der Gestaltung und Kunst Departement Medien & Kunst       Zürich (ots) - Im Rahmen einer Vortragsreihe des STH wird der deutsche Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich über das Phänomen der "stock-images" sprechen, über die Bildangebote von Agenturen, die für einen globalen Markt produzieren. Im Zentrum seines Vortrags stehen folgende Fragen: Wie müssen Bilder beschaffen sein, die in den unterschiedlichsten Kulturen auf der ganzen Welt funktionieren müssen, und was können wir durch diese generell über Bilder lernen?

    Wolfgang Ullrich, geboren 1967, studierte Philosophie und Kunstgeschichte und ist freischaffender Autor, der in grosser Kadenz Publikationen zu aktuellen Themen veröffentlicht. In seinem Buch "Mit dem Rücken zur Kunst" analysiert er die Beziehung von Unternehmern und Politikern zu den Kunstwerken, mit denen sie sich schmücken; in der "Geschichte der Unschärfe" beschreibt er die Faszination und Geschichte der unscharfen Bilder. Eines seiner Hauptthemen ist die Beziehung zwischen Kunst und Wirtschaft, der auch ein Teil seines neuen Buches "Tiefer hängen - Über den Umgang mit der Kunst" gewidmet ist. Ullrich ist neben seiner Tätigkeit als Dozent an der Hamburger Hochschule der Künste auch als Unternehmensberater tätig, was ihm immer wieder einen ungewohnten Blick auf die Kunstwelt ermöglicht.

      Vorausschau: Kommende Vorträge und Talks u.a. mit Kasper König,
Direktor Museum Ludwig _ Klaus Theweleit, Publizist, Schriftsteller,
Theoretiker _ Roger Martin Bürgel, Leiter der Documenta 12

ots Originaltext: Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich
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