Lafarge Roofing GmbH

Schiedel expandiert nach Nordamerika

    Wien (ots) -

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    Schiedel, Europas marktführender Hersteller von Kaminsystemen, hat in den USA rückwirkend zum 1. September 2006 ein 50:50 Jointventure mit Earthcore Industries Inc., Jacksonville, Florida, gegründet. Die Investition betrug 16 Millionen US-Dollar. Schiedel will langfristig von der wachsenden Nachfrage nach Schornsteinsystemen und Kaminen profitieren. Für Schiedel ist die Akquisition nur ein erster Schritt, um weitere Aktivitäten auf dem nordamerikanischen Markt aufzubauen. Earthcore ist seit vielen Jahren exklusiver Vertriebspartner von Schiedel in den USA für modulare Kamin- und Schornsteinsysteme. Der bisherige Geschäftsführer von Earthcore, Carl Spadaro, wird weiterhin die Entwicklung der Geschäftstätigkeit in den USA und Kanada vorantreiben.

    "In den vergangenen 15 Jahren erweiterte Schiedel seinen geographische Präsenz von zwei auf 24 Länder in Europa. Das neue Jointventure in den USA ist ein Meilenstein in unserer Entwicklung", kommentiert Mario Wallner, Geschäftsführer von Schiedel, die Vertragsunterzeichnung. Schiedel ist ein Unternehmen von Lafarge Roofing , dem führenden weltweiten Anbieter von Produkten für das geneigte Dach, Dachsystemteilen und Schornsteinsystemen.

    Jährlich über 1,6 Millionen Baubeginne von Einfamilienhäusern machen die USA zu einem äußerst attraktiven Markt für Schiedel. Jedes fünfte Wohngebäude gehört der gehobenen Klasse an. Im Durchschnitt werden hier mehr als zwei Kamine oder Feuerstellen je Haus errichtet.     "Mit dieser Akquisition betritt Schiedel einen neuen Kontinent mit großem Wachstumspotenzial", begründet Wallner die Investition. "Der stark fragmentierte Markt steht erst am Anfang seiner Entwicklung und ergänzt somit ideal unsere Aktivitäten in den etablierten Märkten Europas."

    Earthcore ist mit acht Vertriebsbüros und 50 Mitarbeitern in den USA vertreten und beliefert auch Kanada. Weitere Standorte sind in der Planung. Mittelfristig will Schiedel eine eigene Produktion in den USA aufbauen. Dies entlastet das dänische Werk, dass zur Zeit den US-Markt beliefert und welches mittlerweile an seine Kapazitätsgrenzen stößt. Weiterhin können so die Frachtkosten erheblich gesenkt werden.

    Anmerkung für die Redaktionen     Die in Wien ansässige Schiedel AG ist ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Dachbaustoffe der Lafarge Gruppe. Der Spezialist für Schornsteine erwirtschaftete 2005 einen Umsatz von 217 Millionen Euro und ist bisher in 24 europäischen Ländern vertreten. Mit mehr als 200 Produktionsstandorten und Aktivitäten in 45 Ländern ist Lafarge Roofing der führende weltweite Anbieter von Produkten für das geneigte Dach, Dachsystemteilen und Schornsteinsystemen. Lafarge Roofing erwirtschaftete in 2005 einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro.

    Statements made in this press release that are not historical facts are forward-looking statements made pursuant to the safe harbor provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These statements are not guarantees of future performance and involve risks, uncertainties and assumptions ("Factors"), which are difficult to predict. Some of the Factors that could cause actual results to differ materially from those expressed in the forward-looking statements include, but are not limited to: the cyclical nature of Lafarge's business; national and regional economic conditions in the countries in which the Lafarge Group does business; currency fluctuations; seasonal nature of Lafarge's operations; levels of construction spending in major markets; supply/demand structure of the industry; competition from new or existing competitors; unfavorable weather conditions during peak construction periods; changes in and implementation of environmental and other governmental regulations; our ability to successfully identify, complete and efficiently integrate acquisitions; our ability to successfully penetrate new markets; and other Factors disclosed in Lafarge's public filings with the French Autorité des Marchés Financiers and the US Securities and Exchange Commission including its Reference Document and annual report on Form 20-F. In general, Lafarge is subject to the risks and uncertainties of the construction industry and of doing business throughout the world. The forward-looking statements are made as of this date and Lafarge undertakes no obligation to update them, whether as a result of new information, future events or otherwise.

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