MediData AG

MediPort - der neue Kurier für Rechnungen im Gesundheitswesen

Oder wie Ärzte, Spitäler, Apotheken, Labors und andere Leistungserbringer elektronisch abrechnen. - Präsentiert an der IFAS 2002, Messe Zürich. IFAS 2002: Halle 7, Stand 133

    Luzern (ots) - Das Internet ersetzt die Post. Auch bei der Abrechnung. Von Januar bis September 2002 wurden 3 Millionen Rechnungen von Ärzten, Apotheken, Labors und Spitälern elektronisch an die Versicherer geschickt. Schon heute wird jede 10. Rechnung im Schweizer Gesundheitswesen elektronisch übermittelt und nicht mehr auf dem herkömmlichen Post-Weg. Und das, obwohl Leistungserbringer nur diejenigen Rechnungen elektronisch abschicken konnten, die direkt dem Versicherer zugestellt werden sollten (sog. Tiers payant). Mit MediPort bietet die Firma MediData AG eine Software an, mit der Leistungserbringer alle ihre Rechnungen elektronisch wegschicken können. - Auch die Rechnungen, die für Patienten bestimmt sind (sog. Tiers garant).

    Wie gelangt die elektronische Rechnung zum Patienten?

    Soll der Patient die Rechnung erhalten, kommt das MediPort-Druckcenter zum Einsatz, wo die Rechnungen mit Adresse und Logo des jeweiligen Leistungserbringers ausgedruckt, couvertiert und postalisch versandt werden. Der Patient nimmt das zwischengeschaltete Druckcenter nicht wahr. Wichtig für den Leistungserbringer: er schickt alle Rechnungen von seinem PC elektronisch ab. In Zukunft wird es mit MediPort möglich sein, die Rechnungen dem Patienten in sein elektronisches Postfach zu legen. Bis es soweit ist, werden Patientenrechnungen postalisch verschickt.

    Branchen-Software mit MediPort-Schnittstelle ausgerüstet Die meisten Anbieter von Branchen-Software im Gesundheitswesen integrieren eine MediPort-Schnittstelle in ihre Software und ermöglichen ihren Kunden damit den Zugang zu MediPort-Diensteistungen. Mit MediPort kann der Leistungserbringer nicht nur Rechnungen elektronisch abschicken, sondern auch Mahnungen. Rückantworten auf seine Rechnungen empfängt er ebenfalls gesichert via MediPort.

    Was zählt: Mehr Komfort, weniger Administrationsaufwand, tiefere Kosten.

    MediPort macht Prozesse effizienter und erhöht den Komfort. Und ist erst noch günstiger als die herkömmliche Papier-Abrechnung. Nebst einer einmaligen Anmeldegebühr von CHF 200 zahlt ein Arzt oder Apotheker pro versandte e-Rechnung 50 Rappen. Egal, ob diese für den Versicherer oder den Patienten bestimmt ist. Bei der Patientenrechnung kommt das Briefporto von 70 Rappen dazu, denn diese wird postalisch weitergeleitet. In den Preisen inbegriffen sind der gesicherte elektronische Transport der Rechnungen, das Ausdrucken, Verpacken, Frankieren und Versenden der Rechnungen an den jeweiligen Empfänger sowie das Material wie Papier, Einzahlungsscheine und Couverts.

    Elektronisch abrechnen ist nicht nur komfortabel, sondern auch kostengünstig.

ots Originaltext: MediData AG
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
Giorgio Mini
Geschäftsführer MediData AG
Luzern
Tel.         +41/41/368'23'23
mailto:    giorgio.mini@medidata.ch
Internet: http://www.medidata.ch
[ 011 ]



Weitere Meldungen: MediData AG

Das könnte Sie auch interessieren: