Transocean Tours

Im Whiskey-Glas klingt Gletschereis anders

    Bremen (ots) -
    
    * Im kommenden Januar und Februar kreuzt die "Astoria" entlang der
        chilenischen Fjorde bis nach Südafrika - eine Reisebeschreibung
    
    Lust auf Natur pur? Auf ganz viel Ruhe, Erholung und dazu zwei der
schönsten Flecken der Erde? Da ist die Wahl schnell getroffen. Das
heisst, eigentlich gibt es sie gar nicht, sondern nur eine
Möglichkeit: Mit der "Astoria" zuerst durch die Eiswelt der
chilenischen Fjorde, zwischendurch relaxen auf dem Atlantik, um
anschliessend unter der Sonne des südafrikanischen Kontinents völlig
andere Landschaften zu erleben. Eine aussergewöhnliche
Kreuzfahrt-Kombination, wie es sie so nicht alle Tage gibt.
    
    Die "Astoria", der weisse Transocean Tours-Liner, liegt in
Valparaiso/Chile am Kai. Es ist schon dunkel, als um 21.30 Uhr der
Kapitän das Kommando "Leinen los!" gibt. Die Gäste der ersten
Dinnersitzung stehen an der Reling, die der zweiten geniessen noch
Dessert und Kaffee, während die Lichter der Stadt an ihnen
vorbeiziehen. Zeit gibt es zum Glück jetzt genug - denn endlich ist
Urlaub.
    
    Der beginnt am nächsten Morgen so richtig - mit einem Seetag auf
dem Weg nach Puerto Montt. Die Sonne schickt warme Strahlen vom
tiefblauen Himmel, doch die Temperatur liegt nur um die 10 bis 12
Grad. Macht nichts.
    
    An Deck halten freundliche Crewmitglieder warme Wolldecken bereit.
Eingemummelt dösen die meisten Passagiere in den Liegestühlen - und
laufen fast Gefahr, sich eine ganz, ganz rote Nase zu holen. Hier, am
anderen Ende der Welt, ist ein Sonnenschutz mit dem höchstmöglichen
Faktor unerlässlich, gehört unbedingt in jedes Reisegepäck.
    
    Für einen halben Tag macht die "Astoria" in Puerto Montt fest.
Zeit genug, um Natur zu gucken, sich einzustimmen auf die Faszination
Chiles. Doch so richtig gespannt sind alle auf den ersten Höhepunkt
der Reise: "Kreuzen in den Fjorden" verspricht der Routenplan, und
hält es auch: die imposanten Gletscher scheinen in den Himmel zu
wachsen. Da - tatsächlich, einer beginnt zu kalben. Mit lautem
Krachen stürzen die Eisbrocken ins Wasser, die Wellen schlagen bis an
die Bordwand. Wenn man Glück hat, lässt der Kapitän ein Tenderboot zu
Wasser, einige Crewmitglieder fahren los - Gletschereis holen. Noch
nie hat ein Whiskey so geschmeckt. Gletschereis klingt auch anders im
Glas. Erinnerungen fürs Leben. Die "Astoria" gleitet weiter entlang
der chilenischen Küste. Punta Arenas, das nächste Ziel, liegt schon
fast an der Südspitze Südamerikas. Hier ein "Muss": Pinguine gucken.
Optisch entzückend, geruchsmässig gewöhnungsbedürftig, die kleinen,
schwarz-weissen Frackträger.
    
    Einen Seetag später hat das Schiff das Ende der Welt fast
erreicht. Nein, um Kap Hoorn führt die Route nicht - zum Glück. Der
Beagle-Kanal ist spannend genug - und nicht so windig. Auf Kommando
des Lotsen und die Sekunde genau muss der Kapitän den richtigen
Zeitpunkt der Strömung erwischen, um elegant die Schluchten zu
durchqueren. Gänsehaut-Spannung auf der Brücke.
    
    Adios Chile, Buenos Dias Argentina. Puerto Madryn auf der anderen
Seite des Kontinents wartet. Das kleine Hafenstädtchen lädt zum
Bummeln ein, das Bordreisebüro zum Ausflug nach Punta Loma. Dann zwei
Seetage. In der Bordbibliothek sind die Reiseführer für Buenos Aires
vergriffen. "But don't cry", es gibt auch noch andere
Informationsquellen, wie zum Beispiel die netten und informierten
Reiseleiter an Bord. Der argentinischen Hauptstadt fiebern natürlich
alle Passagiere entgegen. Morgens um 8 Uhr legt die "Astoria" an,
bleibt bis 22 Uhr im Hafen. Das reicht für eine Stadtrundfahrt und
anschliessenden individuellen Bummel. Lange Gesichter vor den
Schaufenstern. Shopping fällt in Buenos Aires aus - zu teuer. Ein
paar Postkarten vielleicht, oder doch die Schuhe aus dem
Sonderangebot da hinten? Nein, die Stadt hat viel mehr zu bieten,
also auf zum Sightseeing. Auch der "Astoria"-Chefkoch hat heute mit
einem schlechten Charakterzug seiner Passagiere zu kämpfen: dem der
Untreue. Denn wer in Buenos Aires nicht in einem Steakhaus war, hat
eines der besten Dinge des Lebens verpasst.
    
    City-Hopping - bereits am nächsten Morgen gehen die Gäste in
Montevideo, Uruguays Hauptstadt, an Land. Schon mal in einem
30er-Jahre-Film mitgespielt?

    Das Gefühl stellt sich spätestens beim Blick auf die Strasse ein: Nirgends sonst auf der Welt halten Autos offenbar länger. Montevideo ist berühmt für seine grösste Dichte von noch fahrtüchtigen Oldtimern.          Jetzt sind die wahren "Seeleute" gefragt. Wunderbare Tage auf dem Atlantik liegen vor der "Astoria" und ihren Passagieren. "Go east", Namibia wartet. Kenner der Szene geniessen von Anfang an, bei den anderen stellen sich spätestens am zweiten Seetag Ruhe und Erholung ein. Für Unterbrechungen und Abwechslung sorgt ausserdem das Bordprogramm: Tanzstunde, Foto- und Videokurs, Weinkunde, Rückenschule, Bingo, Shuffleboard, Wassergymnastik, Vorträge, Tischdekoration und, und, und....das Wetter ist auch noch schön. Manche müssen aufpassen, dass sie nicht schon wieder in Stress geraten.

    Zwischendurch ein kleiner Landgang auf der britischen Insel
Tristan Da Cunha. Wer kann schon sagen, dass er dort mal gewesen ist?
Eine Kreuzfahrt macht es möglich. Es ist vollbracht, am Horizont
erscheint am frühen Morgen Walvis Bay/Namibia. Der andere schöne
Flecken Erde dieser Reise. Nach Gletschereis, Wasserfällen und
üppigen Wäldern wartet die Namib Wüste mit ihrer flirrend-schönen
Natur, der aufregenden Tier- und Pflanzenwelt. Und Swakopmund mit
seinen deutschsprachigen Strassenschildern und der Schwarzwälder
Kirschtorte im Cafe an der Ecke.
    
    Noch ein halber Tag in Lüderitz/Namibia, ein Tag auf See, und die
"Astoria" läuft in Kapstadt ein. In Südafrikas Metropole endet für
die meisten Passagiere diese aussergewöhnliche Kreuzfahrt.
    
    Doch wer schlau ist, hat das Nachprogramm gebucht. Denn Kapstadt
und seine Umgebung sind viel zu schön, um nur von Bord zu gehen.
    
    Reisetermin "Astoria"
    
    28.01. bis 25.02.2003, 29 Tage von Valparaiso/Chile nach
Kapstadt/Südafrika, inklusive Flügen ab und bis Deutschland,
Vollpension ab 3.720,- Euro p.P.
    
    Kontaktadressen der Urlaubsregionen:
    
    ProChile, Generalkonsulat von Chile - Wirtschaftsabteilung Kleine
    Reichenstr. 1 - 20457 HH, Informationsmaterial gegen Portokosten
    oder im Internet: http://www.chileinfo.de
    
    Fremdenverkehrsamt Namibia
    Schillerstr. 42-44, 60313 Frankfurt
    Tel. +49/69/133'73'60
    Fax  +49/69/133'73'615
    Internet: http://www.namibia-tourism.com
    
    Fremdenverkehrsamt SATOUR
    Touristikbüro Südafrika
    Postfach 101940, 60019 Frankfurt/M.
    Tel. +49/69/929'12'90, Fax +49/69/28'09'50
    Internet: http//www.satour.de
    
    Interessante Landausflüge:
    
    Puerto Montt: Petrohue Wasserfälle
    Puerto Madryn: Pinguine in Punta Tombo
    Buenos Aires: Stadtbesichtigung
    Walvis Bay/Namibia: Namib Wüste
    Kapstadt: Panoramafahrt Kap-Halbinsel
    
    Impfempfehlung:
    Hepatitis A
    
ots Originaltext: Transocean Tours
Internet: www.newsaktuell.ch

Weitere Informationen des Reiseveranstalters:
Transocean Tours
Stavendamm 22
28195 Bremen
Tel. +49/421-33'36'0
Fax  +49/421-33'36'100
Internet: http://www.transocean.de

Kontakt:
John Will
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR

Annette Schudy
Öffentlichkeitsarbeit/PR
Tel. +49/421-33'36-127 /-107
Fax  +49/421-33'36-100
mailto: presse@transocean.de
Internet: http://www.transocean.de/aktuelles



Weitere Meldungen: Transocean Tours

Das könnte Sie auch interessieren: