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Konsumklima - prognostizierte Wende eingetreten
Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für März 2007

    Nürnberg (ots) - Im letzten Monat des ersten Quartals hat die Schwächephase des Konsumklimas, wie von der GfK prognostiziert, vorerst ein Ende gefunden. Auslöser hierfür ist die wieder angestiegene Konsumneigung der Verbraucher. Auch die verbesserten Einkommenserwartungen sorgen für den Aufwärtstrend. Zudem stabilisierte sich die Konjunkturerwartung auf sehr hohem Niveau. Folglich prognostiziert das Konsumklima nach revidiert 4,3 Punkten im März einen Wert von 4,4 Punkten für April dieses Jahres.

    Das Vertrauen der deutschen Konsumenten in einen spürbaren und nachhaltigen Aufschwung bleibt auch im März dieses Jahres ungebrochen. Die Konjunkturerwartung hat im Vergleich zum Vormonat mit dem aktuellen Wert von 53,1 Punkten nur minimal eingebüßt.

    Im Schlepptau der euphorischen Konjunkturstimmung nahm auch die Einkommenserwartung im März dieses Jahres mit 15,9 Punkten - nun bereits zum dritten Mal in Folge - zu. Im Vergleich zum Vormonat Februar wird ein Plus von 13 Punkten verzeichnet.

    Nach drei Monaten mit deutlichen Rückgängen konnte die Anschaffungsneigung im März dieses Jahres wieder etwas zulegen. Der Indikator verzeichnet ein Plus von 3,7 Punkten und weist nun minus 12,3 Punkte auf.

    Der Rückgang des Konsumklimas kann im April dieses Jahres gestoppt werden. Der Indikator prognostiziert nach revidiert 4,3 Punkten im März einen Wert von 4,4 Punkten für April. Vor allem die nicht weiter gesunkene Anschaffungsneigung sorgt dafür, dass sich die Schwächephase des Konsumklimas nicht mehr fortsetzt. Werte von gut vier Punkten signalisieren immer noch einen positiven Wachstumsbeitrag des privaten Konsums. Die von der GfK getroffene Prognose von einem Zuwachs des realen privaten Konsums von einem halben Prozent in diesem Jahr behält nach wie vor Gültigkeit.


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