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Eine Mischung aus Hoffung und Furcht - GfK-Studie zu den Erwartungen von Bürgern aus den EU-Beitrittsländer an das Leben nach dem 1. Mai

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    Nürnberg (ots) - Bürger aus den Ländern, die vom 1. Mai an neue Mitglieder der Europäischen Union (EU) sind, rechnen sich aus, dass der Beitritt ihnen zukünftig gute Chancen in Bezug auf Arbeit und Ausbildung verschaffen.

    Sie begründen dies vor allem mit der neuen Möglichkeit zur grenzüberschreitenden Mobilität. Aber es gibt auch Ängste, insbesondere fürchten sich die neuen EU-Bürger vor möglichen Preissteigerungen in ihrem Heimatland. Diese und andere Ergebnisse stammen aus der jüngsten EU-Index-Studie der GfK Ad Hoc Research Worldwide.

    Geteilter Meinung sind die Bürger der Beitrittsländer hinsichtlich ihres künftigen Lebensstandards. Nicht alle versprechen sich von der grenzenlosen Mobilität eine Verbesserung. Denn viele fürchten, dass ihnen die neue Zugehörigkeit zur EU Preissteigerungen im Heimatland beschert. Deutlich optimistischer äussern sich hingegen die meisten Bürger im Hinblick auf ihre Erwartungen an das zukünftige Gesundheitswesen. Auf die Frage, ob der Beitritt in die EU die Korruptionssituation im Heimatland beeinflusst, glauben nur wenige an eine Besserung bisheriger Missstände. Allerdings sind auch nur wenige der Neubürger der Ansicht, dass mit dem Leben innerhalb der EU die traditionelle und kulturelle Eigenständigkeit ihres Heimatlandes verloren geht.

ots Originaltext: GfK
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