Symantec Switzerland AG

Symantec Enterprise Firewall 6.5: Hochgeschwindigkeit ohne Sicherheitseinbussen

Jetzt auch lauffähig unter Windows 2000 Bassersdorf (ots) - Symantec hat seine mehrfach ausgezeichnete Firewall für den Einsatz im Unternehmensnetzwerk optimiert und neu gelabelt: Symantec Enterprise Firewall 6.5 (vormals Raptor Firewall) unterstützt nun auch die Plattform Windows 2000. Somit profitieren IT-Administratoren jetzt auch für dieses Betriebssystem von den Vorzügen der Hochleistungsfirewall: Highspeed-Datendurchsatz bei gleichbleibend hohem Sicherheitsniveau. Durch die Kombination aus Symantec Enterprise Firewall und Symantec Enterprise VPN sorgt die virtuelle Brandschutzmauer nicht nur für den Schutz der Unternehmens-/Internetschnittstelle, sondern auch für unternehmenseigene Intranets, private Subnetze und Niederlassungen. Die Symantec Enterprise Firewall 6.5 ist ab sofort erhältlich und kann über den Fachhandel bezogen werden. Zentrale Verwaltung Eine intuitive Benutzeroberfläche erlaubt eine einfache und plattformübergreifende Verwaltung und Systemwartung. Die Symantec Raptor Management Console, kurz RMC, erleichtert die Konfiguration und die Administration von Richtlinien. Dank einer „Snap In"-Funktion kann der Systemverwalter von seiner Konsole aus viele Firewalls gleichzeitig administrieren und miteinander verbinden. Bei UNIX-Betriebssystemen erfolgt die Verwaltung über die grafische UNIX-Bedieneroberfläche. Der IT-Administrator kann sich mittels Befehlszeilenkommandos von jedem entfernten Standort anmelden. So ist er in der Lage, Sicherheitsprotokolle und Management-Berichte für alle angeschlossenen Systeme einzusehen. Verwaltung der Sicherheitsrichtlinien Die Firewall verfügt über zahlreiche menügeführte Assistenten, die den IT-Verwalter beim Einrichten von Sicherheitsrichtlinien unterstützen, zum Beispiel beim Einrichten eines Mailservers. Eine besondere Produktarchitektur ermöglicht dem Systemverwalter, beispielsweise den Zugriff auf bestimmte Server, bestimmte freigegebene Dateien oder einen auf eine bestimmte Zeit begrenzten Zugriff zuzulassen. Zudem können bestimmte Regeln für individuelle Benutzer oder Benutzergruppen konfiguriert werden. Im Firewallmarkt herausragend ist Symantecs spezieller „Best-Fit-Algorithmus". Dieser sorgt dafür, dass in jedem Einzelfall die Regel greift, die am besten auf die Verbindungsanfrage passt. Der Administrator muss sich bei der Erstellung des Firewall-Regelwerks nicht um die Reihenfolge der Regeln kümmern. Damit wird vermieden, dass versehentlich Sicherheitslücken entstehen. Protokollierung und Berichterstellung in Echtzeit Die Protokolldateien der Firewall enthalten Angaben zur Sitzungsdauer, Byteanzahl sowie komplette URLs, Benutzernamen und Authentifizierungsmethoden. Diese sind für die Erstellung von Statistiken und Trendberichten der Internet-Sessions erforderlich. Über die RMC kann auf eine dynamische ASCII-Protokolldatei zugegriffen werden. Der Systemverwalter hat so die Möglichkeit, sich das Protokoll in Echtzeit anzusehen und auszuwerten. Die Protokolldateien (Log-Files) werden im 24-Stunden-Rhythmus generiert und können entweder von der Firewall selbst im ASCII-Format ausgewertet oder in andere Berichtsformate (zum Beispiel Telemate.Net oder Webtrend) importiert werden. Damit können ferner Langzeitreports generiert oder aus mehreren Quellen ein Report zusammengefasst werden. Zudem ist die Nutzung des Netzwerkes auch grafisch darstellbar. Sichere Verbindung mit standortfernen Benutzern Die heutige Arbeitswelt ist von zunehmender Mobilität geprägt. Das Internet wird mehr denn je als standortferner Zugang für das Unternehmensnetz genutzt. Symantec Enterprise VPN ist ein interoperabler auf IPSEC Protokoll basierender VPN-Server (Virtual Private Network), der eine Verschlüsselung zwischen Notebooks, Desktop-PCs und anderen - Symantec-fremden - IPSEC-kompatiblen VPN-Servern bietet. Im konzertierten Einsatz mit der Symantec Enterprise Firewall sorgt Symantec Enterprise VPN für einen sicheren privaten Tunnel zwischen dem Internet und dem Unternehmens-LAN (Local Area Network). Die Symantec Enterprise Firewall 6.5 ist Bestandteil der integrierten Enterprise Security Strategy. Für eine Erweiterung der Sicherheitslösung können andere Softwarelösungen wie beispielsweise die Intrusion Detection Systeme Intruder Alert (host-basiertes IDS), NetProwler (server-basiertes IDS) oder auch NetRecon eingesetzt werden. "Firewalls werden in Unternehmen jeder Grössenordnung zwar heute weitestgehend als unverzichtbarer Bestandteil der IT-Sicherheit akzeptiert". erklärt Marcel Beil, Geschäftsführer der Symantec (Switzerland) AG. „Aber vielfach werden sie als Einmalinvestition angeschafft. Unsere Enterprise Firewall lässt sich jederzeit anpassen auf die technologischen und geschäftlichen Faktoren, die einem ständigen Wandel unterliegen und bleibt damit aktuell", so Beil weiter. ots Originaltext: Symantec (Switzerland) AG Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: jolanda brühwiler Tel. +41 1 806 40 50 E-Mail: jolanda@inmarketing.ch.

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