IFJ Institut für Jungunternehmen

Bund sollte Finanzierungsinstrumente für Jungunternehmen schaffen

Mögliche Antwort auf die politische Kritik an der passiven Wirtschaftspolitik des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements

    St. Gallen (ots) - "Hätte man mit den bereits verlorenen zwei Milliarden Franken für die Swiss an 20'000 innovative Jungunternehmen ein Darlehen von je 100'000 Franken ausbezahlt, so hätte dies zur Sicherung und zur Schaffung von Tausenden von Arbeitsplätzen beigetragen", betont Beat Schillig, geschäftsführender Partner des IFJ Institut für Jungunternehmen, St. Gallen, im Diskussionsbeitrag "Der Bund investiert lieber in flügellahme Airline statt in Jungunternehmen". Die vom Bund mit grossem Aufwand gepflegte Subventionierung nicht marktkonformer und veralteter Strukturen schadet der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit und damit dem Wachstum der Schweizer Volkswirtschaft. Dagegen schaffen die jährlich rund 30'000 neu im Handelsregister eingetragenen Unternehmen viele Arbeitsplätze und federn damit die wegen des Strukturwandels und der laufenden Entlassungen nach wie vor steigende Arbeitslosigkeit ab.

    Rasch wirksame Wirtschaftspolitik

    Laut einer Studie des IFJ Institut für Jungunternehmen vom März 2003 ist die Sicherstellung der Finanzierung das grösste Problem von Neuunternehmen. Der Bund hätte es damit in der Hand, mit rasch greifenden Finanzierungsinstrumenten für Jungunternehmen eine wirksame Politik zur Bekämpfung der Wirtschaftflaute einzuleiten. "Der Bundesrat hat bei den Unterdeckungen der Pensionskassen demonstriert, wie rasch er ein akutes Problem anzupacken vermag. Mit der Entwicklung und raschen Umsetzung eines Förderungspaktes für Jungunternehmen namentlich im Finanzierungsbereich könnte die Landesregierung auch bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit ihren Handlungswillen unter Beweis stellen", bemerkt Beat Schillig.

    Das ist www.eStarter.ch des IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen

    www.eStarter.ch ist das vom IFJ Institut für Jungunternehmen, St. Gallen im Jahr 2000 lancierte führende Schweizer Internetportal für KMU und Jungunternehmen. Das stark wachsende Portal umfasst die Porträts von aktuell rund 8000 Unternehmen und ist damit der führende KMU-Marktplatz der Schweiz. Geboten werden viel Know-how, Informationen, Kontaktmöglichkeiten zu Privatinvestoren für Startkapital, Stellensuchende und offene Stellen bei Startups, über 100 Experten für alle denkbaren Probleme, Einladungen zu monatlichen Networking-Anlässen, attraktive Spezialangebote für Jungunternehmen, kostenlose Businessplantools inkl. Musterbeispiele etc.

    Weitere Informationen und Abruf des Diskussionsbeitrags "Der Bund investiert lieber in flügellahme Airline statt in Jungunternehmen": http://www.ifj.ch/rubrik.asp?RUB=209

ots Originaltext: IFJ Institut für Jungunternehmen
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