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Viagra wird 10 Jahre alt - neueste Marktforschungsergebnisse

    Basel (ots) - Viagra (Sildenafilcitrat), das Arzneimittel, welches das Leben von Millionen von Männern und deren Partnerinnen weltweit entscheidend verändert hat, feiert seinen zehnten Geburtstag in der Schweiz. Was hat sich seither in Bezug auf die erektile Dysfunktion (ED) verändert? Eine im April 2008 schweizweit durchgeführte Umfrage zur Bekanntheit von "Medikamenten für den Mann ab 40 Jahren" gibt Aufschluss über diese und weitere Fragen.(1)

    In der Marktforschungsstudie wurden insgesamt 932 Personen in der Deutsch- und Westschweiz im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt, davon 454 Männer und 478 Frauen. Auf die allgemeine Frage: "Wenn Sie an Sexualität, aktives Sexualleben und Männergesundheit ab 40 Jahren denken, welches Medikament kommt Ihnen spontan als erstes in den Sinn?", nannten 56 % der Befragten die Marke Viagra. Von den 397 Befragten, denen die Marke Viagra nicht spontan eingefallen ist, bestätigten auf Rückfrage 93 %, dass sie Viagra, wenn auch nur vom Hörensagen, kennen würden. Insgesamt resultiert aus den Fragen zur Markenbekanntheit folgendes Ergebnis: 905 von der 932 befragten Personen - oder 97 % - kennen Viagra. Die Studie zeigt auch, dass kein signifikanter Unterschied zwischen den Antworten der Frauen und Männer besteht.

    Die Marktforschungsstudie liefert auch Resultate zu den Fragen, ob sich die Einstellung der Schweizer Männer und Frauen zum Thema erektile Dysfunktion und Sexualität generell geändert hat und wie offen die Befragten gegenüber dem Thema "Männergesundheit bzw. Probleme im Sexualleben sind". Von allen 932 befragten Männern und Frauen bestätigen 55 %, dass mittlerweile "ganz sicher offener darüber gesprochen werden kann, als vor 10 Jahren".

Weltweit leiden etwa 50 % aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren an einer ED.(2) Obwohl seit der Markteinführung von Viagra erheblich mehr Männer mit ED einen Arzt aufsuchen, lassen sich nach wie vor sieben von zehn Männern nicht behandeln.(3)

    "Seit der Einführung in der Schweiz am 22. Juni 1998 hat Viagra vielen Männern bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion geholfen. Viagra hat die Krankheit entstigmatisiert und das Gespräch zum Thema sexuelle Funktionsstörungen vereinfacht und wesentlich erweitert. Es geht heute nicht mehr bloss um Erektion, sondern um Lebensqualität, Partnerschaft, Prävention von Kreislauferkrankungen und Fehlverhalten bei der Ernährung und Fitness", sagte Dr. Kurt Lehmann, Leitender Arzt Urologie am Kantonsspital Baden.

    Im letzten Jahrzehnt sind Gespräche über ED alltäglicher geworden, was auch den Anstoss zu Diskussionen in weiteren Bereichen der sexuellen Gesundheit gab. Immerhin gibt gemäss der Studie jeder 4. Befragte aus der Zielgruppe "Männer ab 40 Jahren" (n = 274) an, dass er sich zum genannten Thema regelmässig oder ab und zu Gedanken macht. Und jeder 7. über 40-jährige Mann hat sogar schon mit seinem Arzt darüber gesprochen. Pfizer fördert weiterhin die Aufklärung und unterstützt Männer mit ED und ihre Partnerinnen, damit sie ein befriedigendes und erfülltes Sexualleben führen können.

    Referenzen

    1) DemoSCOPE. Umfrage zur Bekanntheit von "Medikamenten für den
         Mann ab 40 Jahren", April 2008.

    2) Feldman HA, Goldstein I, Hatzichristou DG et al. Impotence and
         its medical and psychosocial correlates: results of the
         Massachusetts Male Aging Study. J Urol 1994; 151: 54-61.

    3) Kubin M, Wagner G, Fugl-Meyer AR. Epidemiology of erectile
         dysfunction. International Journal of Impotence Research 2003;
         15:63-71.

ots Originaltext: Pfizer AG
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