SurfControl GmbH

Banken nutzen das Internet am besten

    Wien (ots) -  Onlinebanking hat bei der Nutzung des Internets die höchsten Zuwachsraten. Allein in Österreich stieg die Zahl der Nutzer von 38.000 im Jahr 1997 auf 800.000 im Jahr 2001. Auf der anderen Seite managen Banken ihre eigenen Internet-Zugänge durch den Einsatz von Web- und E-Mail-Filtern wirtschaftlicher und sicherer als andere Branchen.

    Weltweit haben zumindest 200 Millionen Menschen Zugriff auf das Internet, und bis zum Jahr 2006 wird mit einem jährlichen Wachstum von 20 Prozent gerechnet. Onlinebanking liegt weit über diesen Zuwachsraten: Im Jahr 1997 haben allein in Österreich rund 38.000 Menschen über das Internet auf ihre Konten zugegriffen, im Jahr 2001 waren es bereits 800.000 (Quelle: Austrian Internet Monitor). Damit hat Onlinebanking die besten Chancen vom derzeit dritten Platz bei der Internet-Nutzung auf den vordersten Platz zu rücken. Derzeit nehmen die Suche im World Wide Web (16 Prozent) und das gezielte Aufsuchen von Sites (14 Prozent) noch die ersten beiden Ränge ein. Onlinebanking liegt bei 13 Prozent.

    Spitzenreiter sind die Banken jetzt schon bei der wirtschaftlichen Nutzung der eigenen Internet-Ressourcen. Nach einer Untersuchung von SurfControl, weltweit die Nummer 1 bei Web- und E-Mail-Filtern, nutzen Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz moderne Filtertechnik zum Managen ihrer Internet-Zugänge weit mehr als andere Branchen. Bei den Anwendern von Web- und E-Mail-Filtern liegen Banken mit mehr als 15 Prozent vor öffentlichen Einrichtungen (14 Prozent) und Versicherungen (13 Prozent). Gänzlich anders ist die Situation in den USA: Web- und E-Mail-Filter werden von Erziehungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten am stärksten genutzt (26 Prozent), gefolgt von öffentlicher Verwaltung (22 Prozent) und Industrie (14 Prozent). Weltweit haben etwa 100 Millionen Menschen Web- und E-Mail-Zugriff auf ihren Arbeitsplätzen, bei durchschnittlich 15 Prozent kommen Web- und E-Mail-Filter zum Einsatz.

    "Jeder Internet-Inhalt, der gesendet, empfangen und gelesen wird, beinhaltet ein Risiko, so sind zum Beispiel von den täglich rund 15 Mrd. versandten E-Mails mehr als eine halbe Milliarde mit Viren verseucht", sagt SurfControl-Sprecher Heinz Drstak. "Dazu kommt noch der Verlust von Produktivität durch privates Surfen am Arbeitsplatz. Allein in Deutschland entsteht der Wirtschaft dadurch ein jährlicher Schaden von mehr als 50 Mrd. Euro." Bis zum Jahr 2006 wird das weltweite Markvolumen für Internet-Sicherheitslösungen wie Web- und E-Mail-Filter auf 14,6 Mrd. Dollar wachsen, das entspricht allein in Europa einer jährlichen Steigerung von 21 Prozent.

    SurfControl ist weltweit führend bei Internet- und E-Mail-Filterlösungen für Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen und private Anwender. Die SurfControl-Produktlinien verwenden hochwertige Filter, Pass-Through- und Pass-By-Technologien zur Schaffung einer produktiven Internet-Umgebung auf dem Arbeitsplatz. Diese umfassende Linie von Internet-Überwachungsprodukten und Lösungen für das Internet-Zugriffmanagement beinhaltet SurfControl Web-Filter und SurfControl E-Mail-Filter für Unternehmen und grosse Organisationen. Internet Service Providern (ISPs) steht als Lösung die SurfControl Content Filtering Engine SDK zur Verfügung.

    SurfControl beschäftig weltweit mehr als 350 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in den USA, Kalifornien und Massachusetts; in Grossbritannien, in Manchester und London; in den Niederlanden, in Rotterdam; in Österreich, in Wien; in Deutschland, in Frankfurt; und in Australien, in Sydney. SurfControl ist seit 1998 ein börsennotiertes Unternehmen (London: SRF/NASDAQ Europe: SRFC). Im Geschäftsjahr 2000/2001, das am 30. Juni 2001 geendet hat, hat das Unternehmen einen Umsatz von 42,2 Mio. US-Dollar gemacht; das entspricht einer Steigerung von 196 Prozent innerhalb eines Jahres. SurfControl hält bei Web- und E-Mail-Filterlösungen für Unternehmen einen Marktanteil von 17 Prozent und liegt damit deutlich an erster Stelle. SurfControl wurde unter die Top-25-Unternehmen jener Softwarefirmen gereiht, die Sicherheitslösungen anbieten.

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