Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST)

Katzen und Chips passen gut zusammen

    Thörishaus (ots) - Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) schätzt, dass in der Schweiz etwa 150'000 Katzen leben, welche nicht mit einem Mikrochip versehen sind. Für Hunde ist das "Chippen" seit Anfang Jahr obligatorisch, Katzenhaltern dagegen steht es frei, ihre Katze zu "chippen" oder nicht.

    Der Vorgang ist nicht schmerzhaft, wird direkt bei der Tierärztin oder beim Tierarzt durchgeführt und erweist sich als sehr nützlich wenn es darum geht, seine Katze rasch wieder zu finden. Es ist häufig ein langwieriges und schier unmögliches Unterfangen, den Besitzer einer Katze ausfindig zu machen. Wenn für das Tier kein neuer Halter gefunden wird, kommt es in ein Heim oder wird manchmal sogar eingeschläfert. Eine Katze mit Mikrochip hingegen würde ihrem Herrchen oder Frauchen innert weniger Stunden zurückgegeben.

    Auch wenn es nicht obligatorisch ist, seine Katze mittels Mikrochip zu identifizieren, empfiehlt die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte den Katzenbesitzern wärmstens, diese Mühe zu Gunsten eines besseren Schutzes der Tiere auf sich zu nehmen.

    Der Mikrochip erleichtert denjenigen Katzenbesitzern das Leben, deren Tiere häufig ausreissen. Ausserdem erschwert er das Aussetzen von Tieren; gerade jetzt vor den Sommerferien.  

Diagnose und Behandlung bei Ihrem/r Tierarzt/Tierärztin.

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Präsident GST
Mobile +41/79/205'32'91

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