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IR-Budgets- und Honorare bleiben auf gleichem Niveau

    Hamburg (ots) -

    - Querverweis: Grafiken werden über obs versandt und sind unter
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    Budgets und Honorarumsätze für Investor Relations bleiben in diesem Jahr überwiegend unverändert. Dies ist ein Ergebnis aus dem gemeinsam von news aktuell, Faktenkontor, CAT Consultants und dem Handelsblatt veröffentlichten IR-Trendmonitor. Die führende deutsche Wirtschaftszeitung ist zum ersten Mal Partner der Umfragereihe. Insgesamt haben 234 Fach- und Führungskräfte aus der Investor Relations-Branche an der Online-Umfrage teilgenommen.

    Fast zwei Drittel aller befragten IR-Abteilungen aus Unternehmen erwarten für 2007 unveränderte Budgets gegenüber der ursprünglichen Planung.  Etwas optimistischer äußern sich IR-Agenturen bei dieser Frage: Rund 40 Prozent der Befragten schätzen hier die Entwicklung der Honorarumsätze gegenüber dem Vorjahr als konstant ein. Jede vierte IR-Abteilung erwartet immerhin einen Zuwachs des Budgets für Finanzmarktkommunikation. Andererseits rechnen fast sieben Prozent der Mitarbeiter in IR-Abteilungen sogar mit einer Kürzung der finanziellen Mittel gegenüber dem ursprünglichen Plan.

    Weitere Ergebnisse des IR-Trendmonitors:

    * Die überwiegende Mehrheit der Fachkräfte aus der IR-Branche meint, dass Non Financial Data bereits heute sehr wichtig sind. Jede vierte IR-Agentur ist der Ansicht, dass nicht der Pflichtpublizität unterliegende Themen in Zukunft eine hohe Relevanz haben werden. IR-Abteilungen äußern sich in diesem Bereich etwas verhaltener: Gut jeder siebte Befragte ist der Meinung, dass Non Financial Data zukünftig sehr wichtig sein werden.

    * Rund zwei Drittel aller IR-Abteilungen lehnen streng definierte und einheitliche Standards für Pflichtmitteilungen wie XBRL ab und fordern mehr Flexibilität. Die IR-Abteilungen sind gegenüber dem neuen Verbreitungsstandard etwas offener: 37 Prozent geben hier an, dass sie mit den neuen Standards von einer Erleichterung in der Finanzkommunikation ausgehen.

    * Die aus der US-Immobilienkrise resultierende Kreditmarktkrise hat kaum spürbare Effekte auf den deutschen IR-Markt. IR-Abteilungen und IR-Agenturen berichten mehrheitlich, keinen nennenswerten Arbeitsaufwand durch die Immobilienkrise in den USA zu haben. Immerhin erwartet jeder vierte Befragte aus sehr großen Unternehmen (mehr als 5.000 Mitarbeiter) einen starken bis sehr starken zusätzlichen Arbeitsaufwand.

    * Creditor Relations nehmen in IR-Abteilungen nur einen sehr geringen Anteil der Arbeitszeit ein. Gut jeder zweite Befragte gibt hier an, dass er sich mit diesem Thema zu "fast 0 Prozent" im Rahmen seiner Arbeit beschäftigt. IR-Agenturen setzen sich tendenziell mehr mit Creditor Relations auseinander: Gut jeder sechste Agentur-Mitarbeiter investiert 10 bis 20 Prozent seiner Arbeitszeit für die Kommunikation mit Kreditgebern.

    Alle Ergebnisse des IR-Trendmonitors: http://www.newsaktuell.de/irtrendmonitor

    Über den IR-Trendmonitor: Für den IR-Trendmonitor wurden die Antworten von 234 Fach- und Führungskräften aus IR-Abteilungen und IR-Agenturen ausgewertet. Initiatoren der Studie sind die dpa-Tochter news aktuell (www.newsaktuell.de), die IR-Agentur CAT Consultants (www.cat-consultants.de), die PR-Agentur Faktenkontor (www.faktenkontor.de) sowie die Wirtschaftszeitung Handelsblatt (www.handelsblatt.com). news aktuell ist der Anbieter des Publizitätsservices euro adhoc (www.euroadhoc.com). Die Online-Umfrage wird regelmäßig zwei Mal im Jahr durchgeführt, um Branchentrends kontinuierlich und umfassend zu untersuchen.

    Der vollständige Berichtsband kann gegen eine Schutzgebühr von 75 Euro bei Faktenkontor bestellt werden: info@faktenkontor.de


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