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Fraport-Verkehrszahlen im April 2015: Starkes Passagierwachstum in Frankfurt

Frankfurt (ots) -

- Querverweis: Die Fraport Verkehrszahlen liegen in der digitalen
  Pressemappe zum Download vor und sind unter
  http://www.presseportal.de/meldung/3021002 abrufbar - 
Erstmals über fünf Millionen Fluggäste im Monat April / Zunahme auch 
bei Flugbewegungen / Zweistelliges Wachstum in Ljubljana und Xi'an 

Erstmals in der Geschichte wurde am Flughafen Frankfurt die Grenze von fünf Millionen Fluggästen in einem April-Monat überschritten. Ziele in Fernost waren dabei stark frequentiert, ebenso nahm der Inlandsverkehr kräftig zu. Die hohe prozentuale Steigerung der Passagierzahl um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist auf einen Pilotenstreik im April 2014 zurückzuführen. Ohne Basiseffekte, wie den genannten Pilotenstreik und die Verschiebung der Osterferien, lag das Passagierwachstum in Frankfurt im April bei etwa 2,5 Prozent. Das Cargo-Aufkommen stieg leicht um 0,8 Prozent auf 173.274 Tonnen an.

Entgegen des bisherigen Trends nahm auch die Zahl der Flugbewegungen im April stark zu. Mit 39.858 Starts und Landungen lag der Wert um 5,9 Prozent über dem von April 2014. Aber auch ohne den Basiseffekt des Pilotenstreiks aus dem Vorjahreszeitraum wuchsen die Flugbewegungen um circa 0,3 Prozent. Die kumulierten Höchstartgewichte setzten im Berichtszeitraum ihren positiven Trend fort. Der Anstieg um 7,7 Prozent auf 2.476.798 Tonnen markierte ein neues Allzeithoch und ersetzte den bisherigen Höchstwert vom April 2011.

Im internationalen Portfolio konnten die Konzernflughäfen der Fraport AG eine insgesamt positive Entwicklung bei gemischten Einzelergebnissen registrieren. Der slowenische Hauptstadtflughafen Ljubljana zählte 112.310 Fluggäste, was einem zweistelligen Anstieg von 13,3 Prozent entsprach. Ebenso erfreulich war das Wachstum in Lima, Peru, das um 7,6 Prozent auf 1.280.540 Passagiere anstieg. Die bulgarischen Twinstar-Flughäfen Varna und Burgas mussten hingegen ebenso wie der türkische Flughafen Antalya Rückgänge von 13,1 Prozent auf 51.542 Reisende beziehungsweise von 7,4 Prozent auf 1.603.832 Fluggäste hinnehmen. Dies hängt unter anderem mit weniger russischen Passagieren aufgrund der Schwäche des Rubels zusammen, wovon auch St. Petersburg betroffen ist. Dort ging die Zahl der Passagiere um 5,7 Prozent auf 937.061 zurück. Hannover verzeichnete nur einen leichten Rückgang von 0,2 Prozent auf 434.360 Gäste. Eine besonders positive Entwicklung war in Xi'an, China, zu beobachten: Hier nutzten insgesamt 2.739.238 Passagiere den Flughafen, was einem erheblichen Plus von 15,9 Prozent entsprach.

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