Fraport AG

Sicherheitsmassnahmen am Frankfurter Flughafen werden weiterhin nicht publiziert

    Frankurt/M. (ots) - Die Fraport AG als Eigentümerin und
Betreiberin des Frankfurter Flughafens steht in engem Kontakt mit den
zuständigen Behörden und den Sicherheitsfachleuten von Airlines und
anderen Institutionen, um den ohnehin schon hohen Sicherheitsstandard
am Frankfurter Flughafen weiter zu optimieren. Insbesondere der
Bundesgrenzschutz sowie das hessische Wirtschafts- und
Verkehrsministerium, das hessische Innenministerium und diverse
Polizeibehörden arbeiten mit der Fraport AG kontinuierlich an der
Umsetzung bestehender und an der Implementierung neuer Schutz- und
Sicherheitsvorkehrungen. Dies betrifft nicht nur die Kontrollen von
Passagieren, Gepäck und Fracht, sondern auch die
Zuverlässigkeitsüberprüfungen für alle Personen, die im
Betriebsbereich des Flughafens tätig sind. Darüber hinaus werden
überall auf dem Betriebsgelände geeignete Massnahmen umgesetzt, um
rechtswidrige oder sicherheitsrelevante Aktivitäten auszuschliessen.
    
    Für alle am Luftverkehr beteiligten Unternehmen und Institutionen
hat die Sicherheit oberste Priorität. Einigkeit besteht
selbstverständlich auch darüber, dass die ergriffenen und geplanten
Massnahmen nicht in der Öffentlichkeit dargestellt werden, da sie
sonst unter Umständen mit krimineller Energie unterlaufen und
wirkungslos werden könnten. Auch das Fotografieren oder Filmen der
Sicherheitskontrollen in den Flughafen-Terminals ist wie bisher nicht
gestattet.
    
    Die Fraport AG bittet insbesondere Medienvertreter um Verständnis
für die Notwendigkeit dieser Restriktionen. Passagieren und Abholern
wird auch weiterhin empfohlen, vor der Anreise zum Flughafen sich bei
der jeweiligen Fluggesellschaft oder im Reisebüro zu erkundigen, ob
der geplante bzw. gebuchte Flug stattfindet. Ausserdem sollten sie
erhebliche Wartezeiten beim Check-in und bei den Kontrollen vor dem
Abflug einkalkulieren. Besonders sorgsam sollte beachtet werden, dass
Waffen und waffenähnliche Gegenstände keinesfalls mit an Bord
genommen werden dürfen. Dies gilt selbstverständlich auch für
Sportwaffen und ebenso für Messer, Scheren und ähnliches.
        
ots Originaltext: Fraport AG
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
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