Deutsche Messe AG Hannover

HANNOVER MESSE 2009 (20. bis 24. April): Impulsgeber Digital Factory: Sonderschauen treffen ins Schwarze

    Hannover (ots) -

    - 47 000 Besucher informierten sich über Trends und Entwicklungen     - RapidX und myOpenFactory werden 2009 fortgesetzt

    Zufriedene Aussteller, die von einer deutlichen Steigerung der Anzahl von Kundengesprächen berichten, und zwei erfolgreich neue Sonderschauen in Halle 17 haben die Rolle der Digital Factory als internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen in der Fertigungsindustrie bestätigt.

    264 Aussteller auf 5 302 Quadratmetern Ausstellungsfläche spiegelten das hohe Niveau der Veranstaltung wider. Das Interesse der 47 000 Besucher an qualifizierten Fachgesprächen nahm weiter stark zu. Teilweise sprachen die Verantwortlichen von über 25 Prozent mehr Kundenkontakten als in 2007.

    Rainer Glatz, Geschäftsführer des Fachverbandes Software im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA): "Im fünften Jahr der Digital Factory bewegen sich die Besucherzahlen etwa auf dem Niveau des letzten Jahres. Die Qualität der Besucher ist sehr hoch, die Informationstechnik innerhalb der Industrie gewinnt weiter an Bedeutung. Die Sonderausstellungen RapidX sowie myOpenFactory wurden von den Besuchern gut angenommen und stellen eine Bereicherung für die Messe dar. Die Guided Tours - ein neutraler Experte führt die Besucher zu den Ausstellern - wurden auch in diesem Jahr gut angenommen."

    Hans Hässig, Geschäftsführer EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG: "Wir sind hoch zufrieden mit der HANNOVER MESSE - konnten wir doch die Kontaktzahlen nochmals deutlich erhöhen. Besonders positiv bewerten wir, dass Besucher gezielt den durchgängigen Prozess fokussieren und unsere Strategie von integrativen Lösungen im Engineering aufgeht."

    Robert Helgerth, Direktor Mittelstand und Partner sowie Mitglied der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH: "Moderne Informationstechnologie ist bereits seit langem in der Fertigungsindustrie nicht mehr wegzudenken. Dies belegt die HANNOVER MESSE als bedeutendste Plattform und Schnittstelle zwischen Industrie und Informationstechnologie mit der Themenwelt der Digitalen Fabrik. Für Microsoft spiegelt sich diese Einschätzung im nochmals gestiegenen Besucherinteresse auf unserem Stand wider."

    Dr. Jörg Ruhwedel, Geschäftsführer ISD Group: "Wir sind mit dem Messeverlauf und dem fachlichen Niveau des Publikums sehr zufrieden. Die Besucherzahlen machen für uns die Messe auch im nächsten Jahr wieder hoch interessant."

    Peter Dibbern, Leiter Marketing Communications PSIPENTA Software Systems GmbH: "Während wir auf der CeBIT mit den IT-Abteilungen reden, sprechen wir auf der HANNOVER MESSE mit Anwendern in der Produktion und Entscheidern. Und wir können mit ihnen direkt zu unseren Referenzkunden gehen, die ja ebenfalls auf der HANNOVER MESSE ausstellen."

    RapidX ein voller Erfolg

    Neue Wege ging die Digital Factory mit RapidX. Erstmals wurde auf der Messe eine industrielle Prozesskette live dargestellt, am Beispiel eines Staplers von Autodesk-Kunde HUBTEX. Vom Designmodell über den digitalen Prototyp, der mit 3D-Brille betrachtet werden konnte, bis zur Fräsmaschine und zum Plasma-Brennschneiden, einschließlich Werkzeugkonstruktion und Sondermodellherstellung mit Laser-Sintern. Achim Otterbein, Gruppenleiter Fördertechnik HUBTEX: "Wir haben hier nicht nur neue Kunden getroffen. Aus dem Projekt ziehen wir auch selbst Erkenntnisse für die Verbesserung unserer Prozesse, zum Beispiel im Design und in der Nutzung von Virtual Reality." Besonderes Interesse fanden die im Zweistundenrhythmus durchgeführten neutralen Führungen von Besuchergruppen.

    Wolfgang Lynen, Industry Marketing Manager Manufacturing Solutions von Autodesk, des Hauptsponsors der ersten RapidX-Sonderschau: "Aus der Sicht von Autodesk war RapidX ein Highlight der Digital Factory auf der diesjährigen HANNOVER MESSE. Das gezeigte Beispiel war maschinenbautypisch und daher sehr relevant für die Mehrzahl der Besucher, die ja auch aus mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen kamen. Das große Engagement aller Beteiligten führte zu einer interessanten Präsentation, die von den Besuchern und Medien sehr interessiert aufgenommen wurde. Wir erwarten positive Nachwirkungen von RapidX auch über die HANNOVER MESSE hinaus."

    Auch der Sonderstand myOpenFactory, auf dem erstmals die Nachfolgetechnologie für den elektronischen Datenaustausch (EDI) gezeigt wurde, kam gut an. Mehrere Partner führten die neuen Austauschmöglichkeiten hier live vor, darunter PSIPENTA und Festo. Eine Reihe von neuen Anbietern zeigte sich auch in diesem Jahr auf dem Start-up-Stand, mit dem die HANNOVER MESSE es aufstrebenden kleinen Unternehmen ermöglicht, ihre Lösungen mit geringem Aufwand im Umfeld der Großen zu präsentieren.

    Die Digital Factory erweist sich zunehmend nicht nur als zentrale Messe für die IT in der Fertigungsindustrie. Sie entwickelt sich - gerade über Projekte wie RapidX - zum Impulsgeber. Diese Sonderschau wird - mit anderen Partnern - auch im kommenden Jahr die Aufmerksamkeit der Besucher auf besonders wichtige Teile der Wertschöpfungskette lenken und am Beispiel aus der Praxis zeigen, wie wichtig es für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie ist, ihre Prozesse nach dem neuesten Stand der Technik auszurichten.

    Über die HANNOVER MESSE 2009

    Das weltweit wichtigste Technologieereignis findet vom 20. bis 24. April 2009 in Hannover statt. Dabei präsentieren sich folgende Leitmessen: INTERKAMA+, Factory Automation, Industrial Building Auto¬mation, Motion, Drive & Automation, Digital Factory, Subcontracting, Energy, Wind, Pipeline Technology, Power Plant Technology, MicroTechnology, SurfaceTechnology, ComVac sowie Research & Technology. Die zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2009 sind Industrieautomation, Energietechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, industrielle Zulieferung und Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien. Die Republik Korea ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2009.


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