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Eros Ramazzotti im Interview mit JOURNAL FÜR DIE FRAU: "Ich könnte vor Eifersucht in die Tischdecke beissen"

    Hamburg (ots) - Der italienische Popstar Eros Ramazotti kommt ab
13. Mai 2001 auf Deutschlandtournee. Anlass für JOURNAL FÜR DIE FRAU,
den Superstar in London zu treffen. Autorin Daniela Hensel sprach mit
ihm über Kinder, Kirche, quälende Eifersucht und seine Wandlung vom
Sexsymbol zum Familienvater.
    
    Auszüge des Interviews aus Heft 10/2001 (EVT: 2. Mai 2001) sind
beigefügt. Bis zu zwei Zitate sind unter Quellenangabe bis zu 14 Tage
nach Erstveröffentlichung in JOURNAL FÜR DIE FRAU zur
Veröffentlichung frei.
    
    Angesprochen darauf, ob Berufsneid oder Eifersucht zwischen ihm
und seiner Frau Michelle, erfolgreiches Modell und TV-Moderatorin,
eine Rolle spielt, gesteht Eros Ramazzotti: "Neid gibt es bei uns
nicht. Ich unterstütze Michelle, auch wenn ich manchmal vor
Eifersucht ins Tischtuch beissen könnte (....)."
    
    Auf die Frage, wie wichtig seine Familie für ihn als Musiker und
seinen Erfolg sei, antwortet Ramazzotti: "(...) Ich bin froh, dass
ich nicht schon mit 20 geheiratet habe. Damals hätte ich diese
doppelte Verantwortung für meine Karriere und meine Familie wohl noch
nicht so gut packen können. (...) Heute kann ich selber bestimmen,
was an einem Tag wichtiger ist: neue Lieder zu komponieren oder mit
meiner Familie zu kochen. Und diese Sicherheit und Geborgenheit geben
mir die nötige Ruhe, meinen Job zu machen."
    
    Ausserdem verrät Eros Ramazotti, dass Tochter Aurora nicht von ihm
in den Schlaf gesungen wird: "Fürs Singen ist meine Frau zu Hause
zuständig. Ich erzähle Aurora lieber Geschichten und Märchen.
Allerdings wird sie davon nicht müde, sondern (...) spinnt die
Geschichten weiter."
    
    Der Sänger spricht auch offen über seinen Glauben und bekennt,
dass er an Gott manchmal zweifelt: "Wenn zum Beispiel unschuldige
Menschen bei Schlammlawinen oder anderen Unglücksfällen ums Leben
kommen. Da frage ich mich schon, wo der göttliche Sinn ist."
    
    Und  auf die Frage, ob er den Sinn seines Lebens gefunden habe,
antwortet Eros Ramazzotti: "Klar. Meine Familie und noch ganz viele
Kinder. Aber da hat Michelle natürlich auch noch ein Wörtchen
mitzureden."
    
ots Originaltext: Axel Springer Verlag AG
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
Birgit Mertin
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E-Mail: bmertin@asv.de

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