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DFG erwirbt Lizenz für zehn Zeitschriftenbestände von Elsevier

    Amsterdam (ots/PRNewswire) -

    - Deutschlandweiter Lizenzvertrag für Zeitschriftenbestände von Elsevier unterzeichnet

    Elsevier, ein führender Verlag für Wissenschaft, Technik und Medizin, gab heute bekannt, dass der deutschen Forschungsgemeinde ab Mai 2006 zehn Zeitschriftenbestände dank eines deutschlandweiten, von der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) finanzierten Lizenzabkommens zur Verfügung stehen werden. Elsevier und das Verhandlungsteam der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Frankfurt a.M. schlossen dieses wichtige Lizenzabkommen Ende 2005 ab.

    Elseviers weitreichendes Projekt, seinen gesamten Zeitschriftenbestand zu scannen und zu digitalisieren wurde im Jahre 2001 lanciert. Dank des fortwährenden Kapital- und Ressourcen-Einsatzes umfasst die Sammlung z.Z. über 7 Millionen Artikel und insgesamt achtundzwanzig Zeitschriftenbestände, die bis zu Band 1, Ausgabe 1 zurückgehen. Vereinigungen, Universitäten, Forschungszentren und Wirtschaftsunternehmen weltweit können sich somit auf einen nahtlosen, digitalen Zugang zu diesen Wissenschaftsarchiven stützen. Dank der "Walk Up"-Standardbestimmung von Elsevier hat jeder Deutsche, der in einer Universitätsbibliothek wissenschaftliche bzw. medizinische Informationen sucht, kostenlosen Zugang zu den vom Vertrag betroffenen Inhalten.

    "Deutschen Wissenschaftlern, Studenten und Forschern Zugang zu Artikeln zu verschaffen, die teilweise über hundert Jahre zurückreichen und auf diesem Wege dazu beizutragen, ihre Produktivität zu steigern, ist sehr befriedigend", stellte Frank Vrancken Peeters, Geschäftsführer der Bereiche Academic & Government, Science & Technology bei Elsevier, fest. "Wir möchten darüber hinaus der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg für ihre hervorragende Arbeit danken, die sie bei der Ausarbeitung dieses von der Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierten bundesweiten Lizenzvertrages geleistet hat".

    Informationen zur Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Förderorganisation für die Forschung in Deutschland. Ihre Kernaufgabe besteht in der Finanzierung von Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Universitäten und Forschungsinstituten und in der Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb. Ihren zentralen Auftrag, den Dienst an der Wissenschaft in allen ihren Zweigen, erfüllt die DFG als Selbstverwaltungsorganisation der deutschen Wissenschaft. Organisatorisch ist sie ein privatrechtlicher Verein. Ihre Mitglieder sind deutsche Universitäten, ausseruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände sowie die Akademien der Wissenschaften. Die DFG erhält ihre Mittel von Bund und Ländern, die in allen Entscheidungsgremien vertreten sind, wobei die Wissenschaftler die Mehrheit haben. Mit dieser Strukturinitiative setzt sich die DFG in hohem Masse für die Bereitstellung wichtiger Ressourcen für die deutsche akademische Forschungsgemeinde ein.

    Informationen zu Universitätsbibliothek Franfurt

    Die über 500 Jahre alte Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg ist die grösste, auf beschreibende Naturwissenschaften spezialisierte Bibliothek Deutschlands und die Zentralbibliothek der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ( http://www.ub.uni-frankfurt.de/ueber.html). Seit 1951 beherbergt sie auch die von der Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierten Sondersammlungen der Bereiche Biologie, Botanik und Zoologie. Sie umfasst über 7.300 aktuelle Reihen, darunter über 4.000 aus dem Bereich Biologie. Im Jahre 2004 feierte die Universität Frankfurt ihren 90. Jahrestag. Mit 35.000 immatrikulierten Studenten, 600 Professoren, 3.500 akademische und nicht akademischen Mitarbeitern an vier Hauptstandorten, zählt die Universität Frankfurt zu den führenden Universitäten in Deutschland (http://www.uni-frankfurt.de/)

    Informationen zu Elsevier

    Elsevier gehört zu den weltweit führenden Verlegern von wissenschaftlichen, technischen und medizinischen Informationsprodukten und -Dienstleistungen. In Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftlern und Gesundheitsexperten arbeiten rund 7.000 Mitarbeiter Elseviers in über 70 Vertretungen weltweit an der Veröffentlichung von über 2.000 Zeitschriften und 1.900 Buchneuerscheinungen pro Jahr. Zudem bietet der Verlag zahlreiche innovative elektronische Produkte an, wie zum Beispiel ScienceDirect (http://www.sciencedirect.com/), MD Consult (http://www.mdconsult.com/), Scopus (http://www.info.scopus.com/), bibliographische Datenbanken und Online-Nachschlagwerke.

    Elsevier (http://www.elsevier.com/) ist ein international agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam und weltweiten Niederlassungen. Das Unternehmen gehört zur Reed Elsevier Group plc (http://www.reedelsevier.com /), einem der führenden Verlagshäuser und Informationsanbieter der Welt. Für die Fachgebiete Medizin, Recht, Bildung und B2B bietet Reed Elsevier Anwendern hochwertige, flexible Informationslösungen, deren Schwerpunkt zunehmend auf der Bereitstellung über das Internet liegt. Reed Elsevier wird an mehreren Börsen gehandelt: REN (Euronext Amsterdam), REL (London Stock Exchange), RUK und ENL (New York Stock Exchange).

    Redaktionelle Hinweise:

    Ab Mai 2006 können die teilnahmeberechtigten deutschen Organisationen über www.Nationallizenzen.de Zugang zu den 10 Zeitschriftbeständen von Elsevier beantragen.

ots Originaltext: Elsevier Science
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch

Pressekontakt:
Name: Barbara Kalumenos, Telefon: +49-89-5466-2051, E-Mail:
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